(Pflichtfeld)
legt den Modus fest, der beim Import genutzt werden soll. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
Assignment - die Emails im Postfach werden als Aufgaben den dazugehörigen Sachbearbeitern zugeordnet
ForwardMode - die Emails werden als Aufgaben dem Sachbearbeiter zugeordnet, der diese Email an den Verteiler versendet hat
Archive - Archiviert alle Emails. Dabei wird das Dokument mit dem zugehörigen Kunden/Lieferantenbezug verknüpft
Beispiel: Archive
(Pflichtfeld bei Assignment/ForwardMode)
Sachbearbeiterkürzel, das verwendet wird, wenn Nachrichten keinem anderen Sachbearbeiter zugeordnet werden können. Bei Einsatz der Option AssignmentNoSach ist dies das Sachbearbeiter-Kürzel, dass zwingend für die Zuordnung von Nachrichten verwendet wird.
Beispiel: sogadm
Default: ""
es wird nicht versucht, die Nachricht einem anderen als dem in der AssignmentSach festgelegten Sachbearbeiter zuzuordnen
Beispiel: false
Default: false
bestimmt den Typ der zu erzeugenden Aufgabe
Beispiel: E
Default: ""
bestimmt das gesehen Kennzeichen der Aufgabe
Beispiel: !
Default: !
bestimmt ob bei Erzeugung der Aufgabe eine Callnummer zugewiesen werden soll, sofern keine ermittelt werden konnte
Beispiel: true
Default: false
ist abhängig zu AssignmentAutoCall und steuert ob bei Callnummervergabe eine automatische E-Mailantwort erzeugt werden soll. Diese basiert auf der Vorlage die über die Option post.callnr_auto_assign gesteuert werden kann. Die Angabe einer Dokumentennummer über die Option ist dann zwingend erforderlich. Des weiteren ist die Ermittlung eines Konto/ Ansprechpartners erforderlich da die automatische E-Mailantwort nur an bekannte Kontakte versendet wird.
Absender Adresse der E-Mail wird über den Sachbearbeiter (Parameter AssignmentSach) ermittelt. Sofern gepflegt wird die "Email-Adresse für Antworten" (sachbearbeiter.email_antwort) zuerst genutzt.
Beispiel: true
Default: false
(Pflichtfeld bei Archive oder ForceArchive)
eine numerische Anzahl der Tage die verstreichen bis die bereits importierten Emails von dem Email Server gelöscht werde. Bei 0 werden die Emails sofort nach dem Importieren gelöscht.
Achtung: der ReorgJob verfügt ebenfalls um eine Einstellung zum Entfernen von Datensätzen der MailImport Tabelle. Sorgen Sie dafür, dass die Einstellung der Tage im POP3Handler kleiner ist als die im ReorgJob. Andernfalls würde der Import erneut erfolgen.
Beispiel: 7
Default: 0
ein Kunden-/Lieferantenkonto dem die Abgefragten Emails ohne eindeutigen Bezug zugewiesen werden. Format: Satzart/Konto
Beispiel: 1/10002
Anzahl fehlerhafter Versuche eine E-Mail zu interpretieren bis diese aus dem Import ausgeschloßen wird.
Beispiel: 3
Default: 1
Legt die Rechte zur Bearbeitung fest. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
0 - Keiner darf die Datei bearbeiten
1 - Ersteller darf die Datei bearbeiten
2 - Jeder darf die Datei bearbeiten
Beispiel: 1
Default: 0
archiviert die Emails auch dann, wenn der Assignment/ForwardMode ausgewählt ist.
Pflichfelder: StandardReceiver
Beispiel: false
Default: false
extrahiert die Anhänge einer Email und verknüpft diese zusätzlich mit der Aufgabe/Kunden/Lieferanten
Beispiel: false
Default: false
kommagetrennte Domänen, die bei der Zuordnung zum Kunden/Lieferanten ignoriert werden sollen
Beispiel: sog.de,soghh.de
Default: ""
bei true wird die SPAM-Konfigurationsdatei geladen und aktiviert (s. Spam-Konfigurationsdatei )
Beispiel: false
Default: false
legt fest, ob die Email auch dann im Archiv hinterlegt wird, wenn es sich um SPAM handelt
Beispiel: false
Default: false
Default: false
bei true wird die erste 0 der in der Email angegebenen Faxnummer herausgefiltert
Beispiel: false
Default: false
bei true wird eine 0 an die in der Email angegebene Faxnummer hinzugefügt
Beispiel: false
Default: false
bei true wird ein + an die in der Email angegebene Faxnummer hinzugefügt
Beispiel: false
bei true wird die erste 0 der in der Email angegebenen Anrufbeantworternummer herausgefiltert
Beispiel: false
Default: false
bei true wird eine 0 an die in der Email angegebene Anrufbeantworternummer hinzugefügt
Beispiel: false
Default: false