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Job zum Erzeugen von Aufgaben (p458)


Mit dem p458 - Aufgabenerzeugungsjob (auerzjob) ist es jobgesteuert möglich Aufgaben auf Basis von verschiedenen Datenselektionen zu erzeugen.

Somit können über diesen Job in Verbindung mit einem Selektionsjob, wie zum Beispiel dem p451 - Artikelselektionen Job (aseljob) für Artikel, Überwachungsfunktionen definiert werden.
Wird also der Selektionsjob im Vorfeld ausgeführt, sodass bestimmte Datensätze in der Selektion landen, können daraus automatisch Aufgaben erzeugt werden.

 

Beispiele:

 

Ein möglicher Anwendungsfall wäre es, einen Artikelselektionsjob zu erzeugen, der Artikel mit geringem Lagerbestand ausgibt. Abhängig vom Jobintervall erhalten Sie dann zeitnah Aufgaben, die mit den betroffenen Artikeln verbunden sind.

 

Ein weiteres Anwendungsbeispiel wäre eine Kundenselektion mit Einschränkung des Anlagedatums größer als z. B. heute. Für die enthaltenen Kunden würde dann über einen entsprechend definierten Aufgabenerzeugungsjob (p458) für die enthaltenen Kunden jeweils eine Aufgabe erzeugt werden. Wenn der Schalter m_aufgaben_immer_erzeugen, wie unten beschrieben, nicht gesetzt ist, dann würden auch nur für neu hinzugekommene Kunden Aufgaben erzeugt werden.

 

Zusammenspiel mit Selektionen


Der Job ist so programmiert, dass er nur bei neuen Selektionssätzen eine Aufgabe erzeugt. Dieses Verhalten kann man mit dem Feld m_aufgaben_immer_erzeugen deaktivieren, sodass immer eine neue Aufgabe entsteht.

Ausgehend davon, dass das Verhalten nicht deaktiviert ist, können über den Job, wie oben erwähnt, Überwachungsfunktionen realisiert werden. Im Zusammenspiel mit dem Reminder erhalten Sie dann zeitnah einen Hinweis.

Über einen vorgelagerten Selektionsjob, der in ähnlichen Intervallen läuft, können Datensätze ausgewählt werden, für die Aufgaben erzeugt werden sollen. Ist dieser Intervall sehr kurz, erhält man somit sehr schnell eine Aufgabe, wenn neue Datensätze zur Selektion hinzukommen. Die Zeitprüfung ist dann in diesem Fall sehr wichtig, da es in der Regel ja reicht einmalig benachrichtigt zu werden und nicht permanent.

Fällt ein Datensatz dann zwischenzeitlich aus der Selektion wieder heraus, kann er wieder eine Aufgabe erzeugen, sobald er wieder in die Selektion hinein kommt.

Das gesamte Verhalten lässt sich dann über die jeweiligen JobIntervalle fein einstellen.