Über die SOGActiveSkin-Funktion "job" können Jobs nicht nur gepflegt werden, sondern auch zur automatischen Ausführung eingeplant werden. Verwenden Sie dazu den Reiter "Planung". Klicken Sie auf "Neuen Eintrag erstellen", um einen neuen Zeitplanungseintrag zu erstellen.
Die Eigenschaften einer Einplanung können nur geändert werden, wenn die Einplanung "gesperrt" ist. Der Status "gesperrt" bedeutet gleichzeitig, dass die Einplanung nicht aktiviert wird, selbst wenn sie eigentlich fällig wäre. Um eine Einplanung zu sperren, lösen Sie die Funktion "Bearbeiten" aus. Nach der Veränderung der Einplanungseigenschaften sollten Sie nicht vergessen, die Einplanung wieder freizugeben. (Funktion: Freigeben)
Die Eigenschaften eines Einplanungsauftrages haben folgende Bedeutung:
Einplanungsnummer. Diese Nummer wird bei Meldungen über die Ausführung von Jobschritten jeweils mit angegeben.
Sachbearbeiterkennung, unter der der Job ausgeführt wird.
Firmenkürzel für die Jobausführung. Ist hier nichts angegeben, wird die Firma verwendet, unter der der Jobhandler gestartet wurde.
Name des geplanten Jobs.
Ordnungsbegriff zur Selektion und Gruppierung von Jobs innerhalb von SOGActiveSkin. Das Feld wird ansonsten als Kommentar betrachtet.
Einplanungspriorität. Einplanungen niedrigerer Priorität haben Vorrang.
Status der Einplanung: "Wartend" bedeutet: Die Einplanung wartet auf Ausführung. "Aktiv" bedeutet: Die Einplanung wurde aktiviert, und die einzelnen Jobschritte wurden an die Jobhandler zur Ausführung übergeben.
Anzahl der Protokolle von Jobläufen, die aufbewahrt werden sollen. Ältere Protokolle werden automatisch gelöscht.
Art der Einplanung:
"manuell": Die Einplanung wird nicht automatisch aktiviert.
"einmalig": Die Einplanung wird an dem über "Datum" und "Zeit" festgesetzten Zeitpunkt einmalig automatisch aktiviert. Anschließend wird die Einplanung auf den Typ "manuell" zurückgesetzt. "taeglich": Die Einplanung wird täglich zur vorgegebenen Zeit aktiviert. Frühestens jedoch an dem über "Datum" festgelegten Tag. Über "Tag von" und "Tag bis" kann zusätzlich festgelegt werden, an welchen Wochentagen diese Einplanung aktiviert werden soll.
"woechentlich": Die Einplanung wird wöchentlich an dem über "Von Tag" festgelegten Wochentag zur über "Zeit" festgesetzten Zeit aktiviert.
"monatlich" die Aktivierung erfolgt jeden Monat, an dem über "Datum" festgesetzten Tag im Monat, zur über "Zeit" festgesetzten Zeit.
"intervall": Die Aktivierung erfolgt automatisch alle "Intervall Minuten" Minuten.
Legt das Datum der Ausführung fest. Das Feld wird automatisch aktualisiert, wenn eine Einplanung aktiviert wird. Es speichert dann den Zeitpunkt der letzten Aktivierung.
Zeitpunkt der Einplanung. Das Feld wird automatisch aktualisiert, wenn eine Einplanung aktiviert wird. Es speichert dann den Zeitpunkt der letzten Aktivierung.
Datum, bis zu dem diese Einplanung aktiv sein soll. Nach Ablauf des Datums erfolgt keine weitere automatische Einplanung.
Datum, ab dem die Ausführung der Einplanung pausieren soll (z.B. Feiertage)
Datum, bis zu dem die Ausführung der Einplanung pausieren soll (z.B. Feiertage)
Aktivierungsintervall bei Typ "intervall".
Festlegung des Startwochentages für automatische Aktivierungen. Ist hier ein Wochentag angegeben, wird die Einplanung nur innerhalb der "Tag von" und "Tag bis" Wochentage aktiviert werden.
Siehe "Tag von".
Zeitraum, in dem die Einplanung aktiviert werden soll. Einplanungen werden nur in dem über "Zeit von" und "Zeit bis" festgesetzen Zeitraum automatisch aktiviert.
Siehe "Zeit von".
Letzte Beendigung der Einplanung.
Letzte Aktivierung der Einplanung.
Sachbearbeiter, der die Einplanung aktiviert hat.
Ist hier eine Datei angegeben, wird vor automatischer Aktivierung der Einplanung geprüft, ob diese Datei existiert.
Ist hier eine Datei angegeben, wird vor automatischer Aktivierung der Einplanung geprüft, ob diese Datei existiert. Die Einplanung wird NICHT aktiviert, wenn diese Datei existiert. Ist hier kein Vollständiger Dateiname angegeben, wird der Standarddateiname für Lockdateien gebildet. Beispiel:
Ist hier p104w-00 angegeben, lautet der Name der Lock-Datei: ${SPOOLDIR\hhsrvany\${hhproj}.p104w-00.lck
Geben Sie hier den Namen einer Semaphore an, die den Start der Funktion verhindern kann. Die Einplanung wird nur aktiv, wenn die genannte Semaphore NICHT verwendet wird.
Beispiel: p104-00
Ist hier eine Gruppe angegeben, wird sichergestellt, das nur jeweils eine Einplanung einer Einplanungsgruppe zur gleichen Zeit aktiviert sein kann. (Semaphoren Regelung)
Diese Funktion steuert die Art der Rückmeldung bei Beenden dieses Jobs. "MailBeiEnde" bedeutet: Der in "Rückmeldung" definierte Sachbearbeiter bekommt eine Email, die ihn über das Ende des Jobs informiert. "MailBeiFehler bedeutet: Die Rückmeldeemail wird nur bei fehlerhafter Beendigung abgesetzt. "AufgabeBeiEnde" und "AufgabeBeiFehler": Die Benachrichtigung erfolgt nicht über eine Email, sondern durch Erzeugung einer neuen Aufgabe im SOG ERP (VACOS)-Aufgabensystem.
Definiert den Sachbearbeiter, der die Rückmeldung über die Beendigung des Jobs bekommt. (Siehe Rückmeldefkt.)
Ist hier kein Sachbearbeiter angegeben, bekommt der aktivierende Sachbearbeiter die Rückmeldung.
Letzter aufgetretener Fehler: Jobname
Letzter aufgetretener Fehler: Jobschritt
Letzter aufgetretener Fehler: Fehlertext
Letzter aufgetretener Fehler: Fehlerzeitpunkt
Letzte Aktualisierung der Einplanung.
Zeigt Datum und Uhrzeit der nächsten automatischen Aktivierung der Einplanung an.
Aktivierung eines Jobs ab einem bestimmten Jobschritt
Soll ein Job manuell erst ab einem bestimmten Jobschritt aktiviert werden, so kann dies durch folgende Aktionen erfolgen:
Wählen Sie die zu aktivierende Einplanung.
Aus dem Kontextmenü wählen Sie die Funktion "Job gestoppt aktivieren".
Die Einplanung wird nun aktiviert, jedoch noch nicht ausgeführt.
Wählen Sie auf dem Reiter "Aktivitäten" den letzten Jobschritt, der nicht mehr ausgeführt werden soll.
Aus dem Kontextmenü wählen Sie die Funktion "Bis zu diesem Schritt löschen".
Aktivieren Sie nun die verbliebenen Schritte mit der Kontextmenü-Funktion "Status: Warten".