Aufruf der Formulareigenschaften:
Über den Menüpunkt "Bearbeiten" - "Formulareigenschaften"
Über die rechte Maustaste und "Formulareigenschaften"
Durch Doppelklick in einen freien Bereich des Formular oder der Liste, bei gleichzeitigem Drücken der Strg-Taste.
Geben Sie hier eine Bezeichnung zu Ihrem Formular ein. Diese Bezeichnung wird später beim Ausdruck angezeigt, und sollte den Benutzer in die Lage versetzen, das richtige Papier in seinen Drucker einzulegen.
Hier sollte für das Formulardesign eine XML Datenquelle angegeben werden, die der später verarbeiteten Datenquelle entspricht. Existiert die eingetragene Datei nicht mehr, kann der Eintrag über die Schalfläche "Löschen" gelöscht werden.
Wird als Testdatenquelle direkt ein SOG Forms SQL oder eine Anwendung angegeben, können hier die für den SQL oder für die Anwendung benötigten Parameter vereinbart werden. (z.B. die Rechungsnummer "1/4711").
Bei Verwendung einer XML Datendatei kann dieses Eingabefeld leer bleiben.
Verlangt die Datenquelle Parameter, und sind hier keine Parameter angegeben, werden die in der Datenquelle definierten Defaults verwendet.
Einstiegspunkt für Detaildatensätze
Für das Füllen der Formulare wird zwischen Daten unterschieden, die es nur einmal pro Beleg gibt, und Daten die für jede Position innerhalb eines Beleges erneut auftreten. Zu diesem Zweck muss hier die erste XML-Node definiert werden, die sich für jede Position wiederholt. In der Beispieldatenstruktur ist dies die Node "//Rechnung/Positionen/Position", da dies die erste Node ist, die für jede Position wiederholt wird. Alle Positonsdatenfelder einer Position müssen sich unterhalb dieser Node befinden. Zur Änderung dieser Eigenschaft gelangen Sie in den SOGWT XML Viewer, über den Sie eine Node auswählen können.
true = Die Daten sind bereits vorsortiert. Die Definition von Sortierbegriffen wirkt nur als Festlegung von Gruppenstufen.
false = Die Daten müssen von SOG Forms sortiert werden. Hinweis: Nicht alle Datenquellen können sortiert werden. So muss das Ergebnis einer SQL-Abfrage bereits durch die Datenbank (order by) sortiert werden.
Siehe auch: "Maximale Anzahl Datensätze pro Block"
Maximale Anzahl Datensätze pro Block
Hier kann gesteuert werden, wie viele Datensätze SOG Forms auf einmal liest. 0 bedeutet: Alle Datensätze werden am Stück gelesen.
Durch diese Angabe kann z.B. gesteuert werden wie viele Datensätze der SOG Forms Designer liest.
Ist die Option "Daten sind vorsortiert" = "true", und wird hier ein Wert > 0 eingesetzt, kann SOG Forms die Druckaufbereitung mit erheblich weniger Speicheraufwand bewerkstelligen. Dies gilt sowohl für den Batchausdruck mittels "SOGFormProjPrint", als auch für die Dialogoberfläche. Soll im Dialog verhindert werden, dass SOG Forms die gesamte Datenmenge in den Hauptspeicher liest, so ist die erstmalige Druckvorschau nach kurzer Zeit abzubrechen, und der eigentliche Ausdruck einzuleiten, während auf der Druckmaske der Schalter "Schließen nach Ausdruck" gesetzt ist. In diesem Fall werden die Daten nicht in einem internen Cache gepuffert.
Name einer Scriptfunktion zum selektieren von Datensätzen.
Name einer Scriptfunktion die vor dem Ausdruck des Formulars aufgerufen wird. Hier können Benutzerdaten initialisiert werden.
Name einer Scriptfunktion die nach dem Ausdruck des Formulars aufgerufen wird. Hier können Benutzerdaten freigegeben werden.
Name einer Scriptfunktion die regelmäßig am Anfang jeder Druckseite aufgerufen wird. Hier können allgemeine Initialisierungen und Aufräumarbeiten durchgeführt werden.
Anzahl Detaildatensätze in diesem Formular
Hier wird definiert, wie viele Detaildatensätze in diesem Formular verarbeitet werden. So ist es z.B. bei der "EG Ausfuhranmeldung" so, dass auf der 1. Seite ein Detaildatensatz, auf allen Folgeseiten jeweils 3 Detaildatensätze behandelt werden. Die Angabe von "0" deutet auf ein Deckblatt hin. Durch die Angabe von "0" kann es jedoch leicht zu einer Endlosverarbeitung kommen, wenn vergessen wird, ein Folgeformular anzugeben, dass tatsächlich einen Datensatz verarbeitet. Eine Verarbeitungskette von SOG Forms Formularen ohne Detaildatensatzverarbeitung wird zu einem Fehler während der Aufbereitung führen, da eine unendliche Anzahl von Seiten generiert werden müsste.
Geben Sie hier einen Formularnamen an, wenn Folgeseiten einen anderen Aufbau haben als das aktuelle Formular. Beachten Sie hierzu die Regeln zur Namensgebung.
Hier kann eine Dateiendung vereinbart werden, über die das zugehörige Hintergrundbild gefunden wird. Beachten Sie die Regeln zur Namensgebung. Sollte sich die Dateiendung des Bildes ändern, versucht SOG Forms über die Liste der Standardendungen automatisch das Bild wiederzufinden. Schlägt dies fehl, erfolgt eine Fehlermeldung.
Die Angabe in dieser Eigenschaft legt fest, wie dem Benutzer des Formulars beim Ausdrucken die Schaltfläche "Form drucken" vorgeschlagen wird. Zum Zeitpunkt des Ausdrucks kann diese Voreinstellung aber verändert werden.
Möglichkeit zur Beeinflussung der Größe aller verwendeten Fonts. Die Angabe erfolgt in Prozent von der Normalgröße.
100=Normalgröße. 200=Doppelte Größe. 50=Halbe Größe.
Hier kann die Textgrundfarbe für alle Formularfelder hinterlegt werden. "Transparent" bedeutet dabei: Grundfarbe wurde nicht zugewiesen. In dem Fall wird die Farbe "Schwarz" verwendet.
Steuert die Druckausrichtung.
Initialwert=Einstellung über Druckerauswahl.
Hochformat/Querformat=Erzwing Ausdruck in entsprechendem Format.
Siehe "Einmessen des Beleges".
Für SOG Forms Listen werden keine Bezugspunkte definiert, da ja kein Hintergrundbild existiert. Um jedoch eine Realitätsbezug zu dem Ausdruck zu erreichen wird hier definiert wie viele Punkte pro cm in der Belegdefinition verwendet werden. Standard: 100. Dies ist gleichzeitig die Eigenschaft, die darüber entscheidet, ob ein SOG Forms-Formular ein Druckformular oder eine Liste beschreibt.
Für SOG Forms Listen kann hier die Listenbreite festgelegt werden. Din A4 Standard = 20,3 (cm)
Custom Papierformat Höhe in cm
Geben Sie eine Papierformathöhe vor, so wird für den Ausdruck auf einen physikalischen Drucker ein "Custom" Papierformat eingestellt, dass genau den Angaben in "Breite in cm" und "Custom Papierformat Höhe in cm" entspricht.
Maximaler Blockbildungsfreiraum in cm:
Definiert für die Listen Segmentblockbildung, bei wie viel Freiraum auf der Seite eine Blockbildung von Segmente aufgegeben wird. Mit anderen Worten: Wird hier z.B. "5" angegeben, so bedeutet dies, dass Positionssegmente, die eigentlich zusammenhängend auf einer Seite gedruckt werden sollen, doch auf mehrere Seiten verteilt werden, wenn am Anfang des Segmentblocks auf der aktuellen Seite noch 5 cm oder mehr Freiraum zur Verfügung steht.
Abstand der Liste vom linken Rand in mm. Die physikalischen Druckerränder werden von diese Angabe abgezogen. Ist der Rand kleiner als der physikalische Druckerrand, wird die Liste automatisch entsprechend nach rechts verschoben.
Abstand der Liste vom oberen Rand in mm. Die physikalischen Druckerränder werden von diese Angabe abgezogen. Ist der Rand kleiner als der physikalische Druckerrand, wird die Liste automatisch entsprechend nach unten verschoben.
Hier wird das Zeichen vereinbart, dass bei der Aufbereitung von Dezimalzahlen für die Trennung einer Zahl in Tausendergruppen verwendet wird. Initialwert: Voreinstellung aus der aktuellen Sprachumgebung. Benutzen Sie die Systemsteuerung oder setzen Sie "HHLANG" um die Voreinstellung zu beeinflussen. Ist HHLANG auf den Wert "ger" eingestellt wird hier "." als Initialwert verwendet.
Zeichen für Kommadarstellung innerhalb von Dezimalzahlen. Initialwert: Voreinstellung aus der aktuellen Sprachumgebung. Benutzen Sie die Systemsteuerung oder setzen Sie "HHLANG" um die Voreinstellung zu beeinflussen. Ist HHLANG auf den Wert "ger" eingestellt wird hier "," als Initialwert verwendet.
Zeichen für das Auffüllen von Dezimalfeldern mit Schutzsternen. Initialwert: "*"
Formatierungsstring für Datumsfelder mit dem Format "Datum1". Die Formatierung erfolgt über die Standard .NET Stringaufbereitung für Datumsfelder. Sie können hier Strings verwenden wie sie in der Microsoft-Dokumentation DateTimeFormatInfo Class definiert sind.
Darüber hinaus können folgende Strings verwendet werden:
ger: Standarddarstellung "Deutsches Datum": TT.MM.JJJJ
us: Standarddarstellung "US Datum": MM/TT/JJJJ
iso: Standarddarstellung "ISO Datum": JJJJ-MM-TT
Sowie die Schreibweise:
#{.NetCultureCode}({Formatstring}) Beispiel: #de-DE
Die möglichen CultureInfo-Strings finden Sie in der entsprechende Dokumentation von Microsoft.
Initialwert: Datumskurzdarstellung aus aktueller Sprachumgebung. Benutzen Sie die Systemsteuerung oder setzen Sie "HHLANG" um die Voreinstellung zu beeinflussen.
Formatierungsstring für Datumsfelder mit dem Format "Datum2". (Siehe Datumsformat 1. Es wird jedoch ein Datums-Lagformat voreingestellt)
Farbe, in der Datenfelder im Designermodus dargestellt werden.
Farbe, in der das aktuelle Datenfelder im Designermodus dargestellt werden.
Farbe, in der gebundene Feldrahmen dargestellt werden.
Farbe, in der das Datenfeld dargestellt wird, auf das das aktuelle Feld ausgerichtet ist.
Designfarbe Höhen-/Breitenanker
Farbe, in der das Datenfeld dargestellt wird, auf das das aktuelle Feld in Höhe oder Breite ausgerichtet ist.
Farbe, in der das aktuelle Datenfeld während einer Parametereingabe dargestellt wird.
Designfarbe überschriebenes Segment
Farbe in der Segmente dargestellt werden, die durch das aktuelle Segment überschrieben werden.
Designfarbe wiederholtes Segment
Farbe in der das aktuelle Segment dargestellt wird, wenn es wiederholt gedruckt wird.
Designfarbe unterdrücktes Segment
Farbe in der das aktuelle Segment dargestellt wird, wenn es nicht dargestellt wird.
Farbe in der der Name der Segmente dargestellt wird.
Design Hintergrundstärke (0-255)
Transparenz des dargestellten Feldhintergrundes. 0=Hintergrund wird nicht gedruckt. 255=Hintergrund wird absolut deckend gezeichnet. 128=Hintergrund ist durchscheinend.
Schrittweite in der Felder positioniert werden können. Initialwert: 5
Schrittweite in der die Größe von Datenfeldern bestimmt werden kann. Initialwert: 5
Maximale Anzahl Objekte im Standardcache:
Legt fest, wie viele Objekte Maximal im Standardcache (Datenfeld v) gepuffert werden, bis dieser aufgeräumt (vollständig gelöscht) wird.
Physikalische Ränder ignorieren
Bei der Ausgabe eines Listenformulars wird normalerweise dafür gesorgt, dass der Inhalt der Liste immer sichtbar ist. Das heißt, der Druckbeginn ist links und oben am physikalischen Rand des Drucker.
Wird diese Option gesetzt, so beziehen sich die Koordinaten nicht auf die Druckerphysik, sondern auf Blattkoordinaten. In diesem Fall muss ein gewisser Rand nach links und oben eigehalten werden, damit die Ausgabe auf allen Druckern vollständig sichtbar ist. Die Koordinaten von Feldern beziehen sich dann aber ebenso auf das gedruckte Blatt. Damit wird es auch in Listenformularen möglich, bestimmte Inhalte millimetergerecht zu positionieren (z.B. die Anschrift im Anschriftenfenster)
Legt die Breite des Papierformats einer PDF-Ausgabe fest. Standard ist A4. Die möglichen Formulargrößen entnehmen Sie bitte der Datei ${PROJ}\etc\PDFPapierFormate.xls.
Legt die Höhe des Papierformats einer PDF-Ausgabe fest. Standard ist A4. Die möglichen Formulargrößen entnehmen Sie bitte der Datei ${PROJ}\etc\PDFPapierFormate.xls.
Wird diese Option auf true gesetzt, wird bei Ausgeben von PDF-Dateien eine Beschneidung der Ausgabe auf das aktuelle Seitenformat durchgeführt. Dies stellt das "Alte" Verhalten dar. Es ist kompatibel zu früheren SOGForms-Versionen, sorgt aber dafür, dass Bilder in PDF Dateien zumindest über den AcrobatReader nicht kopiert und exportiert werden können.
Ist die Option "false", was der Initialwert-Fall ist, so wird die Ausgabe nicht auf das aktuelle Seitenformat beschnitten. Dadurch kann es dazu kommen, dass Datenfelder außerhalb der aktuellen Seite gedruckt werden (z.B. bei der Ausgabe von Aufklebern). Bilder können aber auch über den AcrobatReader korrekt exportiert werden.
Die Schaltfläche "Löschen" löscht die aktuell markierte Eigenschaft.