Bemerkungen: -
Programme: p883 - Übernahme Artikel-Importdateien (aimp)
Tabellentyp: Stammdaten
9=im artikelimport nicht enthalten deshalb löschfähig
Nummer der Firma.
Über die Importnummer wird festgelegt, zu welcher Importübernahme ein Datensatz der Importtabelle gehört. Die Importnummer ist fortlaufend und kann über die Zählertabelle (mit Zählername ImportUebernahme.LaufendeNummer) verwaltet werden.
Laufende Nummer des Datensatzes. Wird bei der Übernahme der Importdaten automatisch vergeben um einen eindeutigen Schlüssel bilden zu können.
Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:
1=Ware/Leistungen
2=Musterkalkulationen
6=Lohnkosten
7=Maschinenkosten
8=Lademittel
9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss
- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel
Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.
.
1= Kunde
2= Lieferant
5= GTIN mit Kontonummer = 0
5= Länderspezifische Artikelreferenznummern mit Kontonummer = Landnummer
Kontonummer zur eindeutigen Identifizierung des Kunden/Lieferanten im System.
leer = Artikelreferenz
V = Referenz für Verpackungseinheit
G = Referenz für Gebindeeinheit
P = Referenz für Paletteneinheit
Auswahl kann über den Auswahlbutton erfolgen!
1 = Kunde
2 = Lieferant
5 = Landnummer
Externe Artikelnummer des Kunden/Lieferanten oder GTIN des Artikels.
Matchcode des Kunden/Lieferanten oder "GTIN" bei Artikelkennzeichnung
kann z.B. für den Druck auf dem Artikeletikett grnutzt werden.
Definition von maximal 5 Lieferanten. Deren steuernde Auswirkungen werden über das zugehörige Lieferantenkennzeichen definiert.
0 = keine Auswirkung
1 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, vorrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (vor allen anderen).
2 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, ausschließlich Partien von diesem Lieferanten. Gibt es mehrere Exklusivlieferanten, sind alle als Lieferant zulässig.
3 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, nachrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (erst wenn keine anderen ermittelbar).
4 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, keine Partien von diesem Lieferanten.
Die Kennzeichen 2 und 4 sind nur zulässig, wenn die Option 'Manuelle_Partiedispo' aktiviert ist, da es bei Einschränkung der Auslieferbarkeit von Partien eventuell zu Dispositionsproblemen kommt, da die Disposition grundsätzlich den gesamten verfügbaren Lagerbestand für auslieferbar hält.
Bei nicht partiegeführten Artikeln finden im Rahmen der Vorgangsbearbeitung entsprechende Prüfungen aus Basis des Hauptlieferanten des Artikels bzw. eines für Direktgeschäfte vorgegebenen Lieferanten statt.
Definition von maximal 5 Lieferanten. Deren steuernde Auswirkungen werden über das zugehörige Lieferantenkennzeichen definiert.
Definition von maximal 5 Lieferanten. Deren steuernde Auswirkungen werden über das zugehörige Lieferantenkennzeichen definiert.
0 = keine Auswirkung
1 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, vorrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (vor allen anderen).
2 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, ausschließlich Partien von diesem Lieferanten. Gibt es mehrere Exklusivlieferanten, sind alle als Lieferant zulässig.
3 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, nachrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (erst wenn keine anderen ermittelbar).
4 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, keine Partien von diesem Lieferanten.
Die Kennzeichen 2 und 4 sind nur zulässig, wenn die Option 'Manuelle_Partiedispo' aktiviert ist, da es bei Einschränkung der Auslieferbarkeit von Partien eventuell zu Dispositionsproblemen kommt, da die Disposition grundsätzlich den gesamten verfügbaren Lagerbestand für auslieferbar hält.
Bei nicht partiegeführten Artikeln finden im Rahmen der Vorgangsbearbeitung entsprechende Prüfungen aus Basis des Hauptlieferanten des Artikels bzw. eines für Direktgeschäfte vorgegebenen Lieferanten statt.
Definition von maximal 5 Lieferanten. Deren steuernde Auswirkungen werden über das zugehörige Lieferantenkennzeichen definiert.
0 = keine Auswirkung
1 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, vorrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (vor allen anderen).
2 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, ausschließlich Partien von diesem Lieferanten. Gibt es mehrere Exklusivlieferanten, sind alle als Lieferant zulässig.
3 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, nachrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (erst wenn keine anderen ermittelbar).
4 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, keine Partien von diesem Lieferanten.
Die Kennzeichen 2 und 4 sind nur zulässig, wenn die Option 'Manuelle_Partiedispo' aktiviert ist, da es bei Einschränkung der Auslieferbarkeit von Partien eventuell zu Dispositionsproblemen kommt, da die Disposition grundsätzlich den gesamten verfügbaren Lagerbestand für auslieferbar hält.
Bei nicht partiegeführten Artikeln finden im Rahmen der Vorgangsbearbeitung entsprechende Prüfungen aus Basis des Hauptlieferanten des Artikels bzw. eines für Direktgeschäfte vorgegebenen Lieferanten statt.
Eingrenzung der Partien in der Auslagerungsplanung.
Ist nur Aktiv, wenn die die Referenz einen Lieferanten enthält und die Partie Auslagerungsstrategie die
Referenzsuche beinhaltet.
Bezieht sich auf das Beurteilungskennzeichen der F033.
Eingrenzung der Partien in der Auslagerungsplanung.
Ist nur Aktiv, wenn die die Referenz einen Lieferanten enthält und die Partie Auslagerungsstrategie die
Referenzsuche beinhaltet.
Bezieht sich auf das Beurteilungskennzeichen der F033.
0 = keine Auswirkung
1 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, vorrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (vor allen anderen).
2 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, ausschließlich Partien von diesem Lieferanten. Gibt es mehrere Exklusivlieferanten, sind alle als Lieferant zulässig.
3 = Die Auslagerungsplanung versucht, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, nachrangig Partien von diesem Lieferanten zu ermitteln (erst wenn keine anderen ermittelbar).
4 = Die Auslagerungsplanung ermittelt, sofern in der Partie Auslagerungsstrategie aktiviert, keine Partien von diesem Lieferanten.
Die Kennzeichen 2 und 4 sind nur zulässig, wenn die Option 'Manuelle_Partiedispo' aktiviert ist, da es bei Einschränkung der Auslieferbarkeit von Partien eventuell zu Dispositionsproblemen kommt, da die Disposition grundsätzlich den gesamten verfügbaren Lagerbestand für auslieferbar hält.
Bei nicht partiegeführten Artikeln finden im Rahmen der Vorgangsbearbeitung entsprechende Prüfungen aus Basis des Hauptlieferanten des Artikels bzw. eines für Direktgeschäfte vorgegebenen Lieferanten statt.
Definition von maximal 5 Lieferanten. Deren steuernde Auswirkungen werden über das zugehörige Lieferantenkennzeichen definiert.
Individuell belegbares Listungskennzeichen für Referenzselektionen
000=nicht definiert
001=Angebot. Wird von SOG ERP (VACOS) noch nicht automatisch geladen.
002=Auftrag. Wird von SOG ERP (VACOS) noch nicht automatisch geladen.
003=manuell durch Partner veranlasst
004=Import. Wird automatisch im Preis-/Referenzimport(p834) und Artikelimport(p883) geladen.
0=Automatische Übernahme der Änderung aus Basisreferenz erlaubt
1=Automatische Übernahme der Änderung aus Basisreferenz gesperrt
Basiskonto aus dem die Referenz übernommen wurde.
kann z.B. für den Druck auf dem Artikeletikett genutzt werden.
0=keine Automatik
1=Nutzung Ursprungserklärungsdaten als Präferenzdaten und Präferenz-Kz setzen
2=Nutzung Ursprungserklärungsdaten als Präferenzdaten und Präferenz-Kz nicht setzen
Die Länder werden mit dem Parameter Land verwaltet.
Das Ursprungsland des Stammlieferanten wird vorgeschlagen, erst bei Speicherung wird in der f036 das Ursprungsland festgeschrieben!
bei Lieferanten
0=undefiniert
1=Langzeiterlärungen
2=Einzelerklärungen
9=keine Ursprungserklärungen
einheitskennzeichen (vp-eh-kz) je
Verpackungseinheit
laut Parametereinstellung (p001)
s.Tab.'qskz'
Gibt an, ob eine Artikelbezeichnung vorhanden ist.
0 = nein
1 = ja
z.B. Größe, Breite, Höhe
0=Einzelpreis für Menge
1=Einzelpreis ohne Menge
2=Mindestpositionswert
3=Empfohlener Verkaufspreis
Das Preiskennzeichen definiert den Preis.
Dieser Preis ist rein informatorisch. Entsprechend dem eingestellten Preiskennzeichen ist dieser Preis in der Währung des jeweiligen Kontos zu verstehen.
0=Menge für Einzelpreis
1=Bestandsmenge
2=Mindestabnahmemenge
3=Vorschlag b.Sortimentserfassung
4=Mindestbestellmenge für Lagerartikel (Mindestbestand > 0)
Das Mengenkennzeichen definiert die Informationsmenge.
Lieferzeit in Tagen
0 = Letzte Bewegung
1 = QS-Bedingungen erfüllt
2 = Für Fremdabrechnung zugelassen ab Datum
3 = Für Fremdabrechnung zugelassen bis Datum
Mit diesem Kennzeichen haben Sie die Möglichkeit, Kundensortimente zu erstellen. Dies bedeutet, dass Sie bei Auswahl des Kunden in der Auftragserfassung über die Funktion Sortiment nur diese Artikel anzeigt und tabellarisch erfasst werden können..
0=nicht in Sortiment
1-9=in Sortiment enthalten
Die Import-Referenznummer erlaubt die logische Verknüpfung von Datensätzen unterschiedlicher Importtabellen bei der Übernahme von Importdaten.
Wenn bei der Erstellung des Importmappings keine Datenversorgung für die Import-Referenznummer festgelegt wird, wird bei der späteren Übernahme der Importdaten die Zeilennummer des Datensatzes als Import-Referenznummer verwendet.
Beispiel:
Um es ermöglichen zu können, dass beim späteren Import aus den Importtabellen die richtigen Ansprechpartner zu einem Personenkonto importiert werden, sollte bei der Erstellung des Importmappings als Import-Referenznummer ein Begriff aus der CSV-Datei mit dem Datenfeld verknüpft werden, über den dann beim späteren Import von den Ansprechpartnern auf das entsprechende Personenkonto geschlossen werden kann (z.B. die Kundennummer aus dem System, aus dem die Daten stammen o.ä.).