Bemerkungen: -
Programme: p883 - Übernahme Artikel-Importdateien (aimp)
Tabellentyp: Stammdaten
Die möglichen Artikelstatus werden im Globalparameter (p001) Artikelstatus/Personenstatus festgelegt und stehen dann in der Auswahlliste zur Verfügung bzw. werden nach Auswahl eines Artikels angezeigt.
Die Status 0 - 8 sind frei definierbar, Status 9 ist immer löschfähig!
Über die Importnummer wird festgelegt, zu welcher Importübernahme ein Datensatz der Importtabelle gehört. Die Importnummer ist fortlaufend und kann über die Zählertabelle (mit Zählername ImportUebernahme.LaufendeNummer) verwaltet werden.
Laufende Nummer des Datensatzes. Wird bei der Übernahme der Importdaten automatisch vergeben um einen eindeutigen Schlüssel bilden zu können.
Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:
1=Ware/Leistungen
2=Musterkalkulationen
6=Lohnkosten
7=Maschinenkosten
8=Lademittel
9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss
- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel
Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.
.
Wird automatisch vom System vergeben, für Referenzen zwischen Dateien/Tabellen.
Die Artikel-ID wird nach voreingestellten Kriterien (siehe Globalparameter (p001) - Nummern und Zähler) automatisch vom System vergeben, es sei denn, ein Artikel wird mit einer freien Artikelnummer angelegt.
Es ist vorgesehen, dass die ID (auch satzartenübergreifend) eindeutig ist!
9=Text
Die Artikelanwahl ermöglicht Ihnen, nach definierten Kriterien (z.B. Farbe, Größe, Material) Ihren Artikel zu klassifizieren und somit eine Suche zu systematisieren.
Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
Die Artikelanwahl ermöglicht Ihnen, nach definierten Kriterien (z.B. Farbe, Größe, Material) Ihren Artikel zu klassifizieren und somit eine Suche zu systematisieren.
Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
Die Artikelanwahl ermöglicht Ihnen, nach definierten Kriterien (z.B. Farbe, Größe, Material) Ihren Artikel zu klassifizieren und somit eine Suche zu systematisieren.
Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
Die Artikelanwahl ermöglicht Ihnen, nach definierten Kriterien (z.B. Farbe, Größe, Material) Ihren Artikel zu klassifizieren und somit eine Suche zu systematisieren.
Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
Die Artikelanwahl ermöglicht Ihnen, nach definierten Kriterien (z.B. Farbe, Größe, Material) Ihren Artikel zu klassifizieren und somit eine Suche zu systematisieren.
Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
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Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
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Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
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Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
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Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
Die Artikelanwahl ermöglicht Ihnen, nach definierten Kriterien (z.B. Farbe, Größe, Material) Ihren Artikel zu klassifizieren und somit eine Suche zu systematisieren.
Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
Die Artikelanwahl ermöglicht Ihnen, nach definierten Kriterien (z.B. Farbe, Größe, Material) Ihren Artikel zu klassifizieren und somit eine Suche zu systematisieren.
Die Inhalte der Artikelanwahl, die in der Stammdatenanlage und -pflege hinterlegt werden, dienen zum Auffinden das Artikels. Die Anzahl der Anwahlfelder und die Kriterien werden im Vorfeld mit Ihrem Projektleiter definiert und stehen dann in der vereinbarten Anzahl und Länge bereit.
9=Text
Der Artikelmatchcode als Kurzbegriff für den Artikel kann bei der Anlage frei vergeben werden. Er dient dem schnellen Auffinden von Artikeln. Über den nebenstehenden Auswahlbutton gelangt man zur Artikelsuche.
Über die Option Artikelstamm.CheckMCArt kann über einen regulären Ausdruck definiert werden, wie der Matchcode aufgebaut sein soll.
Der Matchcode kann nur über die Funktion Anwahlbegriffe ändern verändert werden.
Ob bei der Suche mit "beginnt" oder "enthält" gesucht wird können Sie im Globalparameter(p001) unter Artikelmatchcodesuche einstellen. Sie sollten in das Feld Matchcode einen Begriff erfassen und dann auf den Auswahlbutton klicken, so dass die entsprechende Ansicht aufgerufen wird. Bei einem leeren Feld wird die Anischt default geladen!
Die Statistik-Warengruppen werden über das Programm Artikelgruppenbezeichnungen (p836) verwaltet und als Gruppierung für statistische Auswertungen genutzt.
Die Statistik-Artikelgruppen werden über das Programm Artikelgruppenbezeichnungen (p836) verwaltet und zur Gruppierung in statistischen Auswertungen genutzt.
Die Statistik-Untergruppen werden über das Programm Artikelgruppenbezeichnungen (p836) verwaltet und zur Gruppierung in statistischen Auswertungen genutzt.
Interne Bezeichnung des Artikels für kompakte Darstellung auf Listen und
Dialoganzeigen.
Textzusatz, der unabhängig von der gewählten Sprache mit angedruckt wird.
Zusatz zur Artikelbezeichnung, wird auf den Belegen mit gedruckt als Ergänzung wie auch der sprachenunabhängige Zusatz.
leer=manuell
0=manuell
1=Artikelnummer
2=Warengruppe
3=Warengruppe/Artikelgruppe
4=Statistikgruppe
5=Artikelsatzart/Artikelnummer
9=Matchcode
Sie haben hier die Möglichkeit, die Artikelbezeichnungen eines anderen Artikels, einer anderen Warengruppe etc. für den Artikel verwenden zu lassen.
An dieser Stelle kann die Nummer eines zusätzlichen Textes für den Einkauf hinterlegt werden. Die Textschlüssel werden über das Programm Textkonserven verwaltet. Hieraus ergibt sich die zur Verfügung stehende Auswahlliste.
An dieser Stelle kann die Nummer eines zusätzlichen Textes für den Verkauf hinterlegt werden. Die Textschlüssel werden über das Programm Textkonserven verwaltet. Hieraus ergibt sich die zur Verfügung stehende Auswahlliste.
Kurzbezeichnung für die Lager-Mengeneinheit.
Die Auswahl der Mengeneinheiten werden über den Parameter Mengenbezeichnungen verwaltet.
Die Empfehlung ist, dass die Lagermengeneinheit immer die kleinstmögliche bewegbare Einheit eines Artikels darstellt.
Dies ermöglicht, dass auch Retouren oder Korrekturbuchungen möglich sind, die kleiner sind als eine Verkaufsmengeneinheit.
Kurzbezeichnung für die Mengeneinheit, auf die sich die Einkaufspreise beziehen.
Die Auswahl der Mengeneinheiten werden über den Parameter Mengenbezeichnungen verwaltet.
Kurzbezeichnung für die Mengeneinheit, auf die sich die Verkaufspreise beziehen.
Die Auswahl der Mengeneinheiten werden über den Parameter Mengenbezeichnungen verwaltet.
die für diesen Artikel nötig ist.
Frei wählbare Kurzbezeichnung für besondere Lagerplatzarten (z.B.Kühlplatz=KP, Verschlußplatz=VS). Bei der Suche freier Lagerplätze für Einlagerungsmengen erfolgt ein Abgleich der Vorgabe im Artikelstammsatz und der entsprechenden Definition in den Lagerplätzen (s. Lagerortverwaltung (p826)).
Im p001 - Globaleinstellungen (glob) können Sie die Prüfung/Verarbeitung der Lagerplatzart beeinflussen.
Kennzeichen des für den Artikel zuständigen Disponenten oder der für den Artikel gültigen Dispositionssteuerung (s.disponent).
Mengeneinheit der Verpackungseinheit.
Die Auswahl der Mengeneinheiten werden über den Parameter Mengenbezeichnungen verwaltet.
Mengeneinheit der Gebindeeinheit.
Die Auswahl der Mengeneinheiten werden über den Parameter Mengenbezeichnungen verwaltet.
Mengeneinheit der Paletteneinheit.
Die Auswahl der Mengeneinheiten werden über den Parameter Mengenbezeichnungen verwaltet.
zur individuellen Belegung
Artikel können zu für die Bestellerfassung vordefinierten Gruppen zusammengefasst werden. Die Definition der Standard-Positionsgruppen erfolgt im Parameter Positionsgruppen.
Artikel können zu für die Auftragserfassung vordefinierten Gruppen zusammengefasst werden. Die Definition der Standard-Positionsgruppen erfolgt im Parameter Positionsgruppen.
Individuell belegbare Auswertungskennzeichen für Artikelselektionen und -statistiken. Die Definition der Begriffe und zulässigen Inhalte erfolgt über den Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung, wodurch auch die Auswahlliste gepflegt wird.
Verweis auf Materialdefinitionen in f086
Frei vergebbarer alphanumerischer Code zur Definition von Materialzusammensetzungen aus den im Globalparameter (p001) Basismaterialien definierten Basismaterialien.
Durch Zuordnung von Artikeln zu Materialcodes besteht die Möglichkeit, in der Preisermittlung unter Berücksichtigung der für die Basismaterialien geführten Materialpreise und der Materialzusammensetzung auf Börsennotierungen basierende Preise ermitteln zu lassen.
Die Auswahlliste wird über die Verwaltung Materialcodes (p864) gepflegt.
Die Aktivierung der Verarbeitung von Materialcodes in SOG ERP (VACOS) erfolgt über den Schalter Materialcodeverarbeitung im Globalparameter (p001).
Steuerung der Verarbeitung von zugewiesenen Ersatzartikeln. Die Steuerungsvarianten werden über das Programm Ersatzartikelvarianten verwaltet.
Normalerweise nur in Verbindung mit einem zugewiesenen Ersatzartikel zulässig.
Sondervariante: Zuweisung einer Variante mit 'automatischer Übersichtsanzeige'. Kann genutzt werden, um bei Anwahl eines Artikels eine Übersicht für dessen Vorläufer zu erhalten.
Variante 0 (Ersatzartikel ist Lieferartikel)
Diese Variante sorgt dafür, dass Intern mit dem Ersatzartikel gearbeitet wird, nach außen aber weiterhin der „alte“ Artikel (auf der Rechnung) ausgegeben wird.
Variante 1 (Umschaltung Bestellartikel auf Ersatzartikel mit Dialog)
Diese Variante sorgt dafür, dass im Auftrag mit dem Ersatzartikel gearbeitet wird, dies ist bei der Auftragserfassung im Dialog zu bestätigen. Auf der Rechnung wird ebenfalls der Ersatzartikel ausgewiesen.
Variante 2 (Nur Dialogmeldung des Ersatzartikels)
Diese Variante sorgt dafür, dass in der Auftragserfassung ein Dialog mit dem Hinweis auf den Ersatzartikel angezeigt wird, dieser jedoch nicht automatisch verwendet wird.
Variante 3 (Umschaltung Lieferartikel auf Ersatzartikel mit Dialog)
Diese Variante reagiert wie Variante 0, zusätzlich erscheint ein Dialog in der Auftragserfassung.
Diese Variante sorgt dafür, dass der Ersatzartikel nicht genutzt wird, in der Artikelverwaltung (p841) aber weiter hinterlegt sein kann, um eine spätere Reaktivierung zu vereinfachen.
Variante 5 (Automatische Umschaltung auf Übersicht)
Diese Variante reagiert wie Variante 1, der Unterschied liegt in der Auswahl, welche in der Auftragserfassung erscheint, in der der Benutzer den Ersatzartikel manuell auswählen muss (zur Auswahl stehen die in der Artikelverwaltung (p841) hinterlegten Artikel).
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Prüfziffer für PicByVoice
Artikel-Id des Lagerstücklistenartikels, zu dem der Artikel gehört.
Jeder Artikel darf nur zu einem Lagerstücklistenartikel gehören, der Dateninhalt wird automatisch über die Stücklistenverwaltung gefüllt.
Vorschlag der Lagerortnummer in der Erfassung/beim Import von Verkaufspositionen.
Wird standardmässig verwendet, wenn kein Vorschlag aus Versandadresse oder Kundenstamm erfolgte.
Über den Globalparameter kann die Lagerortnummer aus dem Artikelstamm als vorrangig definiert werden.
1 = Vorgangspositionen mit dem Artikel werden im Wert für die automatische Lieferbedingungsermittlung nicht berücksichtigt
Mit Anzahl Verarbeitung im LVS.
Statistische Sammelwarennummer für Außenhandelsstatistik als Sammelnummer, um nicht für jeden Artikel die konkrete Warennummer hinterlegen zu müssen.
Die statistischen Warennummern werden gepflegt über das Programm Statistische Warennummern (statwnr).
Hier wird eingestellt, welche Anzahl Positionen mit dieser Sammelnumer in einem Vorgang mindestens vorhanden sein müssen, damit es erlaubt ist diese Sammelnummer zu verwenden.
In der Option "StatwnrSammelBelegarten" wird eingestellt, für welche Belegarten die Sammelnummern geprüft und verwendet werden sollen.
Durch dieses Verfahren, welches nur mit Genehmigung der Sammelnummer durch das zuständige Zollamt verwendet werden kann, ist es möglich die Zollanmeldung massiv zu vereinfachen.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Feld zur projektindividuellen Nutzung, kann in der Stammdatenverwaltung gepflegt werden.
Ist dieses Datenfeld nicht "0" ist der Datensatz "logisch geschützt".
Dass bedeutet: Ein Prozess oder eine Verarbeitung hat Schutz auf den Satz gelegt, und der Datensatz darf nicht verändert werden, bis der Prozess oder die Verarbeitung den Schutz wieder freigegeben hat.
Sperre des Artikels für Vorausberechnungen.
Dient als Vorschlag in der Vorgangserfassung, ist dort jedoch übersteuerbar.
Menge in Lagereinheiten, die bei der Auftragserfassung überprüft wird, sofern die Mengenprüfung in der Kundenpflege eingeschaltet und in der Prüfmengenstufe angesteuert wurde.
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
0=Mindestabnahmemenge (jede Menge, die gleich oder größer ist, gilt als zulässig)
1=Abnahmeeinheit (jede menge die gleich ist oder ein Vielfaches ist, gilt als zulässig)
2=Mindestabnahmemenge mit Rechteprüfung bei Unterschreitung
3=Abnahmeeinheit mit Rechteprüfung bei Abweichung
4=Mindestabnahmemenge gilt nur bei nicht ausreichender verkaufsfähiger Menge
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Die Bezeichnung des Zu-/Abschlagsfaktors kann im Programm p896 - Sprachentexte (sptext) unter GLOBAL gepflegt werden!
Die Bezeichnung des Zu-/Abschlagsfaktors kann im Programm p896 - Sprachentexte (sptext) unter GLOBAL gepflegt werden!
Die Bezeichnung des Zu-/Abschlagsfaktors kann im Programm p896 - Sprachentexte (sptext) unter GLOBAL gepflegt werden!
Frei belegbares Kennzeichen für ausverkaufte Artikel, das im SOG ERP (VACOS) Standard keine Steuerung hat.
Frei belegbares Datumsfeld, das im SOG ERP (VACOS) Standard keine Steuerung hat. Z.B. für das Datum wann der Artikel ausverkauft war.
in Landeswährung.
Ist hier ein Preis eingetragen, so ist bei der Auftragserfassung und beim Auftragsimport eine manulle Preiseingabe bis zu diesem Preis erlaubt. In der Auftragserfassung kann eine Unetrschreitung durch das Recht "mmpreisunter" erlaubt werden.
Die Shop-Warengruppen werden über das Programm Artikelgruppenbezeichnungen (p836) verwaltet und können alternativ zu den Statistik-Warengruppen zur Gruppierung in angeschlossenen Shopsystemen genutzt werden.
Die Aktivierung der Nutzung von Shopgruppierungen erfolgt im Parameter Shopdatenübergabe (pp889).
Die Shop-Artikelgruppen werden über das Programm Artikelgruppenbezeichnungen (p836) verwaltet und können alternativ zu den Statistik-Artikelgruppen zur Gruppierung in angeschlossenen Shopsystemen genutzt werden.
Die Aktivierung der Nutzung von Shopgruppierungen erfolgt im Parameter Shopdatenübergabe (pp889).
Die Shop-Untergruppen werden über das Programm Artikelgruppenbezeichnungen (p836) verwaltet und können alternativ zu den Statistik-Untergruppen zur Gruppierung in angeschlossenen Shopsystemen genutzt werden.
Die Aktivierung der Nutzung von Shopgruppierungen erfolgt im Parameter Shopdatenübergabe (pp889).
Sperre des Artikel für die automatsiche Ermittlung prozentualer Verpackungskosten.
0 = frei
1 = gesperrt
Sperre des Artikels für die automatische Ermittlung prozentualer Versandkosten.
0 = frei
1 = gesperrt
Alternativ zu den allgemeinen Vorschlägen zum Verzollungs-/Versteuerungszustand von Wareneingängen im Parameter des Programmes p210 (pp210) kann im Artikelstammsatz eine vorrangig einzustellende Warenart definiert werden.
0=nur Einstellung aus pp210 nutzen
1=unverzollt + unversteuert, Zollbezeichnung "A-Ware"
2=verzollt + unversteuert, Zollbezeichnung "B-Ware"
3=verzollt + versteuert, Zollbezeichnung "C-Ware"
4=Erstattungsware (verzollt+versteuert), Zollbezeichnung "E-Ware"
Artikelnummer für die Zuordnung von zusätzlichen Dokumenten
Von der ID des Artikels abweichende Artikel-ID des Artikels, über den die Lieferzulassungsprüfungen im Einkauf erfolgen sollen. Durch Angabe dieser ID können einmal erfasste Zulassungsdaten für mehrere Artikel genutzt werden. Erfolgt hier keine Angabe, so wird die Zulassungsprüfung mit der Original-Artikel-ID durchgeführt.
Von der ID des Artikels abweichende Artikel-ID des Artikels, über den die Lieferzulassungsprüfungen im Verkauf erfolgen sollen. Durch Angabe dieser ID können einmal erfasste Zulassungsdaten für mehrere Artikel genutzt werden. Erfolgt hier keine Angabe, so wird die Zulassungsprüfung mit der Original-Artikel-ID durchgeführt.
Ist dieser Schalter gesetzt, findet bei der Eingangsbelegerfassung eine Prüfung der maximalen Positionsmenge je Partiezugangsbuchung gegen die kleinste Lagermenge statt.
0 = keine Prüfung
1 = Prüfung
Abteilung über die der Artikel verkauft werden darf. Es erfolgt bei der Artikelauswahl eine Prüfung gegen die zulässigen Abteilungen im Sachbearbeiterstamm.
Ist das Feld nicht gefüllt, kann der Artikel von allen Abteilungen verwendet werden.
Außerdem wird diese Abteilung bei der automatischen Vergabe der GTIN benutzt.
Grenzmenge für Zuordnung zu Mengenklasse 1 bei Einlagerungsplanung. Ersetzt in dieser Funktion die Paletteneinheit.
Grenzmenge für Zuordnung zu Mengenklasse 2 bei Einlagerungsplanung. Erstetzt in dieser Funktion die Gebindeeinheit.
Grenzmenge für Zuordnung zu Mengenklasse 3 bei Einlagerungsplanung. Erstetzt in dieser Funktion die Verpackungseinheit.
Die Marktordnungswarennummer wird gepflegt mit dem Programm Marktordnungswarennummer (mownr). Daraus ergibt sich die zur Verfügung stehende Auswahlliste.
Mindesthaltbarkeitsrestzeit in Tagen, die für den Verkauf zum Auslieferungszeitpunkt noch vorhanden sein muss.
Dieses Feld zur Mindesthaltbarkeit in der f030 sind aktuell nur informatorisch und dient der Anzeige und Darstellung in Belegen.
Mindesthaltbarkeitsrestzeit in Tagen, die für den Einkauf zum Anlieferungszeitpunkt noch vorhanden sein muss.
Dieses Feld zur Mindesthaltbarkeit in der f030 sind aktuell nur informatorisch und dient der Anzeige und Darstellung in Belegen.
Maximale Haltbarkeitszeit in Tagen
Dieses Feld zur Mindesthaltbarkeit in der f030 sind aktuell nur informatorisch und dient der Anzeige und Darstellung in Belegen.
war zu kurz
Die Kataloge und damit die Auswahlliste werden über das Programm Verwalten QS-Kataloge/-maßnahmen (p865) verwaltet.
Verbindlichkeit von Terminen und Mengen in Tagen. Diese Angabe wird nur bei der Bearbeitung von Lieferplänen berücksichtigt.
Der Vorschlag aus dem Artikelstamm wird für den Verkauf um die interne Wiederbeschaffungszeit erhöht. Dies gilt auch für die bei der Bestellbestätigung(p206) erfassten Tage.
0=nein
1=im Verkauf
2=im Einkauf
3=in Einkauf+Verkauf
Sie können für den Artikel festlegen, ob die Lieferung nur an bestimmte Kunden, Kundengruppen etc. erlaubt ist bzw. ob der Einkauf des Artikels z.B. nur bei bestimmtem Lieferanten erfolgen darf. Die dazugehörigen Daten werden über die Funktion Lieferzulassung gepflegt.
Datenbankformat yyyymmdd
Über dieses Feld kann dem Bereich Lager eine Information zur Qualitätssicherung zugeleitet werden. Hat reine Informationsfunktion für den Verkauf.
Die Kataloge und damit die Auswahlliste werden über das Programm Verwalten QS-Kataloge/-maßnahmen (p865) verwaltet.
Definition, auf welche Kostenart für den Bereich Nachkalkulation Eingangsrechnungswerte zu buchen sind.
Die Kostenarten werden verwaltet über den Parameter Kalkulationsarten.
Artikelnummer des für die Auslieferung erforderlichen Lademittels.
Menge in Lagermengeneinheiten, die je Lademitteleinheit transportiert werden kann.
0 = Lademitteldaten nicht änderbar
1 = Lademitteldaten änderbar
Menge in Lagereinheiten, die bei der Auftragserfassung überprüft wird, sofern die Mengenprüfung in der Kundenpflege eingeschaltet und in der Prüfmengenstufe angesteuert wurde.
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
0=Mindestabnahmemenge (jede Menge, die gleich oder größer ist, gilt als zulässig)
1=Abnahmeeinheit (jede menge die gleich ist oder ein Vielfaches ist, gilt als zulässig)
2=Mindestabnahmemenge mit Rechteprüfung bei Unterschreitung
3=Abnahmeeinheit mit Rechteprüfung bei Abweichung
4=Mindestabnahmemenge gilt nur bei nicht ausreichender verkaufsfähiger Menge
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
0 = Rückstandsbildung entsprechend kundenbezogener Steuerung
1 = autom.Erledigung von Rückstandsmengen während der Erfassung
2 = Dialogentscheidung während der Erfassung
4 = immer Rückstandsbildung, auch wenn Kunde mit autom.Resterledigung
Kennzeichen, ob für nicht zum gewünschten Termin lieferbare Mengen Rückstandspositionen gebildet werden sollen. Die Steuerung erfolgt über die Kombination des kundenbezogenen und des artikelbezogenen Rückstandskennzeichens, wobei im Normalfall die artikelbezogene Steuerung vorrangig abgehandelt wird.
Kennzeichen für die Einheit, auf die sich das Verpackungsgewicht beziehen soll
0 = Lagereinheiten
1 = Verpackungseinheiten
2 = Gebindeeinheiten
3 = Paletteneinheiten
Kennzeichen für die Einheit, auf die sich das Artikelgewicht beziehen soll
0 = Lagereinheiten
1 = Verpackungseinheiten
2 = Gebindeeinheiten
3 = Paletteneinheiten
Sie können im Parameter Sicherheisklassen (sklasse) Sicherheitsstufen verwalten, die für Ihre Artikel gelten sollen (z.B. bruchgefährdet, muss gesondert geliefert werden).
0 = Mindestanforderung (hierarchische Organisation der Sicherheitsklassen)
1 = ausschließliche Anforderung
Grenzmenge für Zuordnung zu Mengenklasse 1 bei Auslagerungsplanung. Ersetzt in dieser Funktion die Paletteneinheit.
Grenzmenge für Zuordnung zu Mengenklasse 2 bei Auslagerungsplanung. Ersetzt in dieser Funktion die Gebindeeinheit.
Grenzmenge für Zuordnung zu Mengenklasse 3 bei Auslagerungsplanung. Ersetzt in dieser Funktion die Verpackungseinheit.
Volumen je Lagereinheit in Kubikmetern.
Wird für die Stapelberechnung benötigt. Das erste Stück eines jeweiligen Stapels hat dieses Volumen.
Volumen einer Lagereinheit in Kubikmetern, bei Stapelung auf eine Lagereinheit des Artikels.
Beispiel:
Eine Lagereinheit des Artikels hat ein Volumen von 1 m³.
Zwei auf-/ineinander gestapelte Lagereinheiten haben ein Volumen von 1,3 m³.
Das anzugebende Stapelvolumen beträgt 0,3 m³.
Wenn zusätzlich noch eine Volumenangabe für Verpackungs-/Gebindeeinheiten existiert, wird bei Mengen, die oberhalb der entsprechenden Einheit liegen, zunächst diese zur Volumenermittlung genutzt und nur die nicht durch volle Verpackungs-/Gebindeeinheiten abgedeckte Menge mit den Angaben zum Stapelvolumen gerechnet.
Für die Volumenermittlung über die Stapelungsangaben zu berücksichtigende max. Stapelhöhe in Anzahl Lagereinheiten.
Über dieses Feld kann dem Bereich Lager eine Information zur Qualitätssicherung zugeleitet werden. Erst wenn z.B. der Maßnahmenkatalog für diesen Artikel durchgeführt wurde, kann der Artikel für den Verkauf freigeben werden.
Die Kataloge und damit die Auswahlliste werden über das Programm Verwalten QS-Kataloge/-maßnahmen (p865) verwaltet.
Im Personenstamm, Artikelstamm und den Artikelreferenzen kann ein Etikettentyp für den Druck von Etiketten je Einzelartikel hinterlegt werden. Wenn vorhanden, wird vorrangig die Hinterlegung aus den Artikelreferenzen, anschließend aus dem Artikelstamm und zuletzt aus dem Personenstamm benutzt.
Die Verwaltung erfolgt über den Parameter Artikeletikettentypen.
Im Personenstamm, Artikelstamm und den Artikelreferenzen kann ein Etikettentyp für den Druck von Etiketten je Verpackungseinheit hinterlegt werden. Wenn vorhanden, wird vorrangig die Hinterlegung aus den Artikelreferenzen, anschließend aus dem Artikelstamm und zuletzt aus dem Personenstamm benutzt.
Die Verwaltung erfolgt über den Parameter Artikeletikettentypen.
Im Personenstamm, Artikelstamm und den Artikelreferenzen kann ein Etikettentyp für den Druck von Etiketten je Gebindeeinheit hinterlegt werden. Wenn vorhanden, wird vorrangig die Hinterlegung aus den Artikelreferenzen, anschließend aus dem Artikelstamm und zuletzt aus dem Personenstamm benutzt.
Die Verwaltung erfolgt über den Parameter Artikeletikettentypen.
Im Personenstamm, Artikelstamm und den Artikelreferenzen kann ein Etikettentyp für den Druck von Etiketten je Paletteneinheit hinterlegt werden. Wenn vorhanden, wird vorrangig die Hinterlegung aus den Artikelreferenzen, anschließend aus dem Artikelstamm und zuletzt aus dem Personenstamm benutzt.
Die Verwaltung erfolgt über den Parameter Artikeletikettentypen.
Standard-Garantiezeit in Monaten
0 = ohneSeriennummern
1 = nur Bereich Verkauf
2 = nur Bereich Einkauf
3 = alle Bereiche
Werden die Seriennummer für den Einkauf aktiviert, muss ein QS Katalog Einkauf eingetragen werden. Dieser muss als Maßnahme die Seriennummer Prüfung enthalten.
Weiterführende Informationen zur Bearbeitung der Seriennummern:
Seriennummererfassung
c146 - Parameter Seriennummern (serpar)
p774 - Seriennummer Suche (sernrsu)
0 = nicht an Shopsystem übergeben
1 = Übergabe an Shop, dort Mengeneingabe in Verkaufsmengeneinheit
2 = Übergabe an Shop, dort Mengeneingabe in Lagermengeneinheit
0 = Kein Lademittelkonto
1 = Lademittelkonto Person
2 = Lademittelkonto Versandart
SOG ERP (VACOS) ermöglicht es, auf Kundenebene oder für Dienstleister wie z.B. Speditionen Lademittelsalden zu führen:
Buchung der ausgehenden Lademittel
Buchung zurück erhaltener Lademittel
Bestandsführung, auch mit Preisen
Artikel-ID des Artikels, der mit dem Hauptartikel zusammen abgerechnet wird. Dieser Artikel wird erst zur Rechnungsfreigabe ergänzt z.B. Pfand.
für kalkulatorische Frachtberechnung
(nur für Hauptlieferant)
Die Versandorte werden verwaltet über den Parameter Versandorte.
Sofern für den Artikel keine Transportversicherungskosten berechnet werden sollen, können Sie diese hier sperren.
0 = frei
1 = gesperrt
Datum, ab dem der Artikel für den Verkauf verfügbar ist, wenn keine Bestände oder Bestellungen vorhanden sind und dieses Datum größer als der aktuelle Wiederbeschaffungstermin ist.
Datenbankformat YYYYMMDD
Frei belegbares Kennzeichen zur Beurteilung von Artikeln.
Die Beurteilungskennzeichen werden über den Parameter Beurteilungskennzeichen Artikel gepflegt.
Seite eines Katalogs, auf der der Artikel positioniert ist. Dient der Möglichkeit, eine Katalogseitenerfassung in der Auftragserfassung (p102) durchzuführen.
Kann auch für den Druck eines Katalogs oder andere Dokumente/Etiketten genutzt werden.
Position auf der Seite eines Katalogs, auf der der Artikel positioniert ist. Dient der Möglichkeit, eine Katalogseitenerfassung in der Auftragserfassung (p102) durchzuführen.
Kann auch für den Druck eines Katalogs oder andere Dokumente/Etiketten genutzt werden.
Die Verwaltung der Zolltarifnummern und damit der Auswahlliste erfolgt über das Programm Zolltarife (p837).
0 = keine verbindliche Zollauskunft
1 = verbindliche Zollauskunft
Sie haben die Möglichkeit, Artikel mit einem Saisonkennzeichen zu versehen. Dieses kann als Selektionskriterium dienen, außerdem kann der Auslieferzeitraum definiert werden.
Die Saisonkennzeichen werden über den Parameter Saisonsteuerung (saison) verwaltet.
Sachkonto in der Finanzbuchhaltung für die Übergabe von Werten schwimmender Eingangsrechnungen.
Im Artikelstamm kann ein Basiskonto hinterlegt werden (abweichend von den in den Steuerschlüsseln hinterlegten Konten), welches dann evtl. über die steuerschlüsselbezogenen Definitionen modifiziert wird.
Textartikel oder Artikel ohne Lagerbewegung erhalten keinen WE-Wert und werden entsprechend bei der Umbuchung in der Finanzbuchhaltung bei schwimmender Ware nicht berücksichtigt.
Für die Bildung der Umbuchung im Zuge des schwimmenden Wareneingangs sind die Inhalte in f093.we_sachkto und die Werte in f093.we_wert_lw bzw. f093.we_wert_waehr maßgeblich.
Artikelnummer eines oder mehrerer Artikel, die alternativ geliefert werden können.
Diese Artikelnummer ist eine Alternative zum eigentlichen Artikel. Ist ein Alternativartikel erfasst, so wird in der Auftragserfassung der Button Alternativartikel bzw. Alternativ-Erfassung freigeschaltet. Eine Auswahl kann erfolgen, wenn z. B. der Originalartikel nicht mehr verfügbar ist.
Die Zuweisungen können gesteuert werden, in dem Sie den Softkey Zuweisungen betätigen.
Ob Zuweisungen erfolgen können oder nur ein einzelner Artikel als Alternativartikel erfasst werden kann, wird über den Schalter Alternativartikel im Globalparameter (p001) Allgemeines - Anwahl/Auswahl gesteuert.
Haben Sie für einen anderen Artikel bereits Alternativen erfasst, so können Sie hier diesen Artikel erfassen und damit auf die bereits bestehenden Alternativartikel verweisen. Sie ersparen sich dann doppelte Pflege.
Weitere Informationen zum Thema Alternativartikel erhalten Sie im Handbuch Alternativartikel.
Artikelnummer für die Speicherung der Preise und Kalkulationsdaten.
Hier kann eine abweichende Artikelnummer erfasst werden, über die dann grundsätzlich die Preisermittlung läuft.
Kennzeichen, ob auf dieser Artikel zur Skontoberechnung mit herangezogen werden darf, welche folgende Ausprägungen annehmen kann:
0 = Im Einkauf und Verkauf
1 = Im Einkauf
2 = Im Verkauf
3 = Nicht skontofähig
Kennzeichen für die Einheit, auf die sich das Volumen beziehen soll
0 = Lagereinheiten
1 = Verpackungseinheiten
2 = Gebindeeinheiten
3 = Paletteneinheiten
Kennzeichen für die Einheit, auf die sich die Vorgangsanzahl beziehen soll.
Diese Einstellung legt ausschließlich den Bezug der Anzahl auf eine Verpackungsstufe fest. Ausgewertet wird sie nur, wenn im Vorgang tatsächlich eine Anzahl erfasst ist: die Kolli-Ermittlung von Gewicht und Volumen setzt die Anzahl dann als Anzahl dieser Verpackungsstufe an. Ohne Vorgangsanzahl bleibt die Einstellung wirkungslos — die Kolli ergeben sich dann allein aus der Menge und der
Verpackungssteuerung (c138)
. Dort ist auch hinterlegt, welche Mengeneinheiten überhaupt als Kolli gezählt werden dürfen; eine nicht zugelassene Stufe wird in die nächstkleinere umgerechnet (aus einem Gebinde werden dann z. B. die darin enthaltenen Verpackungseinheiten gezählt). Die Einstellung erzeugt keinen Mengenermittlungsfaktor: Ob und wie zwischen Menge und Anzahl umgerechnet wird, hängt allein an den Mengenermittlungsfaktoren des Artikels. Ob die Anzahl bei der Erfassung als Vielfaches der Verpackungseinheit geführt wird, steuert die
Verpackungseinheitssteuerung
.
Siehe auch
Vorgangsanzahl
zum Zusammenspiel dieser Einstellung mit der Anzahl.
0 = VP in Lagereinheiten
1 = VP in Vorgangsanzahl
9 = Information
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Bei der Einstellung "VP in Vorgangsanzahl" wird die Anzahl bei der Erfassung als Vielfaches der Verpackungseinheit geführt und geprüft; der Cursor springt nach der Verpackungsprüfung in das Feld Anzahl. Nicht zu verwechseln mit der Einheit Vorgangsanzahl, die nur den Bezug der Anzahl auf eine Verpackungsstufe für die Kolli-Ermittlung festlegt. Die Umrechnung zwischen Menge und Anzahl selbst hängt an den Mengenermittlungsfaktoren, siehe Vorgangsanzahl.
Bei der Einstellung "Information" ist die Verpackungseinheit eine reine Anzeigeinformation: Sie wird weder geprüft noch vorgeschlagen und dient auch nicht als Umrechnungsbasis. Der Artikel wird dann behandelt, als sei keine Verpackungseinheit gepflegt — an ihre Stelle rückt die Gebindeeinheit. Mengenprüfung und Mengenvorschlag arbeiten deshalb mit der Gebindemenge, obwohl im Artikel eine Verpackungseinheit hinterlegt ist.
Information für den Verkauf, Artikel wird nicht mehr automatisch wiederbeschafft. Das heisst, es kann nur noch die aus Lagerbeständen und offenen Einkäufen frei verfügbare Menge verkauft werden. Solange der Status des Artikels neue Einkäufe zulässt, ist die Erfassung von Verkaufspositionen als Direkteinkauf möglich.
Eine echte Einkaufs-/Fertigungssperre ist nur über die Einstellung eines entsprechenden Artikelstatus möglich. Bei Änderung des Artikels auf einen Status mit Einkaufs-/Fertigungssperre wird das Beschaffungskennzeichen automatisch auf 'keine Wiederbeschaffung' gesetzt.
0 = normal
1 = keine Wiederbeschaffung
0 = über die Lagerbestandsdisposition
2 = durch Direkteinkauf, auftragsbezogene Beschaffung
3= automatisches Umschalten von Direkteinkauf zu Lagerbestandsdisposition
Anwendung von Dispositionsart 3:
Bei Verwendung von Dispositionsart 3 erfolgt ein automatisches Umschalten zu Dispositionsart 0 (Lagerbestandsdisposition), wenn die komplette Bestellmenge vom Lagerbestand geliefert werden kann. Ist dem nicht so wird die Dispositionsart auf 2 (Direkteinkauf) gesetzt. Ein separater Fertigungsauftrag entsteht.
0 = mengen- und wertmäßige Lagerbestandsführung
2 = ohne Lagerbestandsführung
0 = nicht erlaubt
2 = muss partieweise geführt werden
Um für eine Auswahl von Artikeln gesammelt die Partieverwaltung einzuschalten, nutzen Sie das Programm Partieverwaltung ein-/ausschalten (p833).
Zur Nutzung von Partien benötigen Sie die Lizenz partien.
Erzeugt automatische zusätzliche Positionen im Lieferbeleg, die lagermäßig nicht gebucht und nicht berechnet werden. Daher dürfen nur Artikel mit Lagerbestandsverarbeitung = 2 verwendet werden.
echte Fertigungsaufträge, auch auftragsbezogen
3 = Zusammenstellungsstückliste
Reine Zusammenstellung mehrerer Artikel zu einer Lieferposition, die einzeln eingekauft und gelagert werden.
Je Auftragsposition wird automatisch ein Fertigungsauftrag für die dispositive Verarbeitung der Einzelteile generiert. Im Verkaufsvorgang wird nur das Fertigprodukt geführt.
Als Erfassungshilfe für Verkaufsvorgänge. Nach Erfassung einer Auftragsposition für das Fertigprodukt wird diese automatsich wieder gelöscht und durch die Positionen für die Einzelteile ersetzt, die zu einer Positionsgruppe zusammengefasst, ansonsten jedoch einzeln abgewickelt werden.
Nutzung für Artikel, die komplett eingekauft aber einzeln gelagert werden. Dispositiv wird nur der Komplettartikel verarbeitet, die Einzelartikel finden nur in den Ein- und Auslagerungsfunktionen Berücksichtigung. Die genutzten Einzelartikel dürfen nur einem Komplettartikel zugewiesen sein und sind lagerseitig nur auf einem Ersatzteillager einzeln bebuchbar.
wird in den Artikelstamm übernommen
0 = Darstellung Einzelposition
+1 = Darstellung als Summe am Belegende.
+2 = Zusatzartikel nur bei Positionen mit Lagerbewegung berechnen
+4 = Zusatzartikel nur bei Positionen mit Wert berechnen
Sie können die Addition über das Anklicken der entsprechenden Checkboxen erreichen.
Hinweis:
Bei Einstellung 1 (Summe am Belegende) werden keine weiteren Positionsinformationen (Texte, etc.) mit ausgegeben.
0=voller Satz
1=halber Satz
2=frei
Die Umsatzsteuerwerte und Kennzeichen werden im Parameter Steuerschlüssel gepflegt und im Globalparameter (p001) Umsatzsteuerermittlung gesteuert.
0 = Einzel- und Gruppenstatistik
1 = Verdichtung auf eine abweichende Artikelnummer
2 = als 1. Standardkostenart
3 = als 2. Standardkostenart
4 = als 3. Standardkostenart
5 = als 4. Standardkostenart
9 = nicht übernehmen
siehe Globalparameter (p001)
Artikel-ID, unter der die Übernahme in die Langzeitstatistik erfolgt.
Artikelsatzart des Ersatzartikels
Die Ersatzartikel-ID wird intern als Vorschlag für die Auftragserfassung herangezogen.
Sachkontonummer in der Finanzbuchhaltung für die Übergabe von Erlöswerten
Im Artikelstamm kann ein Basiskonto hinterlegt werden (abweichend von den in den Steuerschlüsseln hinterlegten Konten), welches dann evtl. über die steuerschlüsselbezogenen Definitionen modifiziert wird.
Sachkontonummer für die Übergabe von Bestandsveränderrungswerten an die Finanzbuchhaltung.
Im Artikelstamm kann ein Basiskonto hinterlegt werden (abweichend von den in den Steuerschlüsseln hinterlegten Konten), welches dann evtl. über die steuerschlüsselbezogenen Definitionen modifiziert wird.
Sachkontonummer für die Übergabe von Verbrauchswerten an die Finanzbuchhaltung
Mengengruppe für abweichende Mengenstaffel zu den Einkaufspreisen. So muss die Mengenstaffel nicht bei jedem Artikel gepflegt werden. Ausnahme: Die Mengenstaffel ist schon bei der Preisgruppe definiert.
999 = Der Artikel hat eine individuelle Mengenstaffel.
Preisgruppe für Preisermittlung im Einkauf. Ohne Preisgruppe wird die Preisermittlung für einen Artikel deaktiviert und kann für kostenlose Artikel so gezielt genutzt werden.
Die Preisgruppe kann per Einzel- und Sammeldatenänderung gepflegt werden. Dazu ist das Recht prgrp_bearb erforderlich.
Wird für die unterschiedliche Konditionierung von Artikeln innerhalb einer Preisgruppe genutzt.
Mengengruppe für abweichende Mengenstaffel zu den Verkaufspreisen. So muss die Mengenstaffel nicht bei jedem Artikel gepflegt werden. Ausnahme: Die Mengenstaffel ist schon bei der Preisgruppe definiert.
999 = Der Artikel hat eine individuelle Mengenstaffel.
Preisgruppe für Preisermittlung und Preislistendruck im Verkauf. Ohne Preisgruppe wird die Preisermittlung für einen Artikel deaktiviert und kann für kostenlose Artikel so gezielt genutzt werden.
Die Preisgruppe kann per Einzel- und Sammeldatenänderung gepflegt werden. Dazu ist das Recht prgrp_bearb erforderlich.
Wird für die unterschiedliche Konditionierung von Artikeln innerhalb einer Preisgruppe genutzt.
Die Belegung der Kennzeichen mit den erlaubten Werten (z. B. 1 = per 1, 2 = per 100, 3 = per 1000 etc.) wird im Programmparameter p841 (pp841) festgelegt.
Preiseinheit für die Darstellung von Einkaufspreisen, steuert den Preisdivisor Einkauf.
Die Belegung der Kennzeichen mit den erlaubten Werten (z. B. 1 = per 1, 2 = per 100, 3 = per 1000 etc.) wird im Programmparameter p841 (pp841) festgelegt.
Eine Sonderbedeutung hat der Wert 9. Hier wird das Preiskennzeichen bei der Bestellerfassung mit 1=Gesamtpreis vorgeschlagen.
Dabei ist es möglich, für Text- bzw. Kostenartikel (Satzart 9) Positionen ohne Mengenangabe zu erfassen. Bei "normalen" Artikeln bleibt die Mengeneingabe Zwang.
Falls individuelle Preisdivisoren unabhängig von der Parametereinstellung im pp841 - Parameter Artikel (artpar) genutzt werden sollen, kann durch die Hinterlegung der "0" im Preiseinheitenfeld das Preisdivisorfeld für die Eingabe geöffnet werden.
Ohne Preisdivisor wird ein mengenunabhängiger Pauschalpreis als Gesamtpreis einer Position für diesen Artikel eingestellt. In der Artikelpflege wird über die Preiseinheit 9 der Preisdivisor 0 für pauschale Preise hinterlegt.
Die Verkaufspreiseinheit steuert die Speicherung und Darstellung von Verkaufspreisen.
Die Belegung der Kennzeichen mit den erlaubten Werten (z. B. 1 = per 1, 2 = per 100, 3 = per 1000 etc.) wird im Programmparameter p841 (pp841) festgelegt.
Eine Sonderbedeutung hat der Wert 9. Hier wird das Preiskennzeichen bei der Auftragserfassung mit 1=Gesamtpreis vorgeschlagen.
Dabei ist es möglich, für Text- bzw. Kostenartikel (Satzart 9) Positionen ohne Mengenangabe zu erfassen. Bei "normalen" Artikeln bleibt die Mengeneingabe Zwang.
Falls individuelle Preisdivisoren unabhängig von der Parametereinstellung im pp841 - Parameter Artikel (artpar) genutzt werden sollen, kann durch die Hinterlegung der "0" im Preiseinheitenfeld das Preisdivisorfeld für die Eingabe geöffnet werden.
Ohne Preisdivisor wird ein mengenunabhängiger Pauschalpreis als Gesamtpreis einer Position für diesen Artikel eingestellt. In der Artikelpflege wird über die Preiseinheit 9 der Preisdivisor 0 für pauschale Preise hinterlegt.
Kennzeichen, ob der Artikel rabattiert werden darf oder nicht.
0 = Im Einkauf und Verkauf
1 = Im Einkauf
2 = Im Verkauf
3 = Nicht rabattfähig
!ACHTUNG!
Diese Einstellung greift nur für automatisch ermittelte Rabatte (Zu-/Abschläge).
Eine manuelle Rabattierung in einer Vorgangsposition wird NICHT verhindert.
Kennzeichen, ob der Artikel zur Bonusberechnung herangezogen werden muss oder nicht.
0 = im Einkauf und Verkauf
1 = nur im Einkauf
2 = nur im Verkauf
3 = nicht bonuspflichtig
Schlüssel für Zugriff auf Provisionsermittlungsdaten. Im Programm Provisionen verwalten (p828) kann dieser Schlüssel zur Definition der Provisionsermittlung genutzt werden.
Erfolgt ein Wareneingang für einen Artikel, wird der Lieferant des Wareneingangs automatisch als Standard Lieferant übernommen, wenn kein Lieferant am Artikel hinterlegt wurde.
Das kann mit einer Option verhindert werden.
0 = Lieferantenvorschlag
1 = Lieferantenzwang
Die maximale Wiederbeschaffungszeit beim Stammlieferanten wird berücksichtigt bei den:
- Automatischen Terminermittlungen
- Bestellvorschlagsermittlungen
- Zeitabhängigen Mengenreservierungen
In der Datenbank immer in Tagen, unabhängig vom Eingabeformat in der Oberfläche.
Ursprungsland der Ware (nur für Hauptlieferant).
Die Länder und somit die Auswahlliste wird über das Programm Land verwaltet.
1 = EU-Ware
2 = keine EU-Ware
Hiermit wird definiert, wie viele Lagereinheiten (z.B. Stück) des Artikels in einer Lagerplatzeinheit gelagert werden können.
Nach der Artikelneuanlage lässt sich dieses Feld nur noch über die Lagerpflege im p841 ändern, da das Feld evtl. über die hier hinterlegten Füllmengen neu berechnet werden muss.
Anzahl Einheiten laut Verpackungseinheitskennzeichen (vp-eh-kz) je Verpackungseinheit
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
0 = lt. Parameter Drucksteuerung (pp104)
+1 = Sperre für Angebote
+2 = Sperre für Bestätigungen
+4 = Sperre für Rechnungen
+8 = Sperre für Lieferscheine
In Lagermengeneinheiten oder Verpackungseinheiten entsprechend Einstellung im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerungen.
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
In Lagermengeneinheiten oder Verpackungseinheiten entsprechend Einstellung im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerungen.
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
Angabe des Artikelgewichtes für die automatische Ermittlung von Gesamtgewichten (z.B. beim Lieferschein) entsprechend dem zugehörigen Gewichtseinheitskennzeichen und den Gewichtseinstellungen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerungen.
Zulässige Inventurdifferenz in Prozent
Kleinste am Lager bewegbare Menge in Lagereinheiten für Umrechnungs-/Rundungsfunktionen zur Bildung von festen Abnahmeeinheiten.
Nur Vielfache dieser kleinsten teilbaren Lagermenge sind als Mengeneingabe in Lagereinheiten möglich.
Eine kleinste teilbare Lagermenge 1 verhindert z.B. die Eingabe von Mengen in Lagereinheiten mit Nachkommastellen.
für Rundungen zur Bildung von festen Abnahmeeinheiten.
0=keine Rundung nach Umrechnung über den Einkaufsfaktor
Nur Vielfache dieser kleinsten teilbaren Einkaufsmenge sind im Einkauf als Mengeneingabe möglich.
Eine kleinste teilbare Einkaufsmenge 1 verhindert z.B. den Einkauf von Mengen mit Nachkommastellen.
Umrechnungsfaktor der Lagereinheit auf die Einkaufs-Mengeneinheit:
z.B.: Artikel wird im Lager als Stück gelagert und immer im 6er Pack eingekauft.
Im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerungen wird festgelegt, ob der Faktor ein Divisor oder ein Multiplikator ist.
für Rundungen zur Bildung von festen Abnahmeeinheiten.
0=keine Rundung nach Umrechnung über den Verkaufsfaktor
Nur Vielfache dieser kleinsten teilbaren Verkaufsmenge sind im Verkauf als Mengeneingabe möglich.
Eine kleinste teilbare Verkaufsmenge 1 verhindert z.B. den Verkauf von Mengen mit Nachkommastellen.
Umrechnungsfaktor der Lagereinheit auf die Verkaufs-Mengeneinheit:
z.B.: Artikel wird im Lager als Stück gelagert und immer im 6er Pack verkauft.
Im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerungen wird festgelegt, ob der Faktor ein Divisor oder ein Multiplikator ist.
Die Bezeichnung des Zu-/Abschlagsfaktors kann im Programm p896 - Sprachentexte (sptext) unter GLOBAL gepflegt werden!
Die Bezeichnung des Zu-/Abschlagsfaktors kann im Programm p896 - Sprachentexte (sptext) unter GLOBAL gepflegt werden!
Die Bezeichnung des Zu-/Abschlagsfaktors kann im Programm p896 - Sprachentexte (sptext) unter GLOBAL gepflegt werden!
für Außenhandelsstatistik. Die statistischen Warennummern werden gepflegt über das Programm Statistische Warennummern (statwnr).
Erster von drei Faktoren, deren Produkt Menge und Vorgangsanzahl verbindet. Nutzbar z. B. für Breite oder Länge bei Flächenartikeln (z. B. bei Bodenbelägen).
Vermerk: Zu diesem Feld existiert keine darstellbare Einheitsbezeichnung.
Siehe auch
Vorgangsanzahl
zum Zusammenspiel dieses Faktors mit der Anzahl.
Zweiter von drei Faktoren, deren Produkt Menge und Vorgangsanzahl verbindet. Nutzbar z. B. für Breite oder Länge bei Flächenartikeln (z. B. bei Bodenbelägen).
Vermerk: Zu diesem Feld existiert keine darstellbare Einheitsbezeichnung.
Siehe auch
Vorgangsanzahl
zum Zusammenspiel dieses Faktors mit der Anzahl.
Dritter von drei Faktoren, deren Produkt Menge und Vorgangsanzahl verbindet. Nutzbar z. B. für Höhe bei Volumenartikeln.
Vermerk: Zu diesem Feld existiert keine darstellbare Einheitsbezeichnung.
Siehe auch
Vorgangsanzahl
zum Zusammenspiel dieses Faktors mit der Anzahl.
Vorschlag für Einkaufs-Bemerkungskennzeichen in Vorgangsverwaltung. Die Pflege der Bemerkungskennzeichen erfolgt über das Programm Bemerkungen.
Vorschlag für Verkaufs-Bemerkungskennzeichen in Vorgangsverwaltung. Die Pflege der Bemerkungskennzeichen erfolgt über das Programm Bemerkungen.
Wird beim Import von Bilder im Dateinamen des zu importierenden Bilds eine Artikelnummer erkannt, so werden automatisch alle anderen Artikel mit der gleichen Bildartikelnummer als Verknüpfung vorgeschlagen.
Es werden automatisch alle Reklamationsgründe oder Gruppen anderen Artikel mit der
gleichen Reklamationsartikelnummer vverknüpft.
Ermöglicht die Erfassung von Seriennummern bereits mit dem Versandavis. Da diese dann noch nicht im Bestand sind aber bereits im System erfasst wurden, werden diese Seriennummern mit einem Verkaufsauftrag im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea) reserviert.
Artikel, der mit seiner Seriennummer an das nationale Waffenregister gemeldet werden muss.
0=nein
1=ja
Kontonummer des Lieferanten, der Hersteller des Artikels ist.
Sie können die Hersteller-Lieferantenbeziehung mit dem p731 - Hersteller-Lieferantenbeziehungen (herst) verwalten.
Artikelnummer des Hauptartikels, zu dem dieser Artikel gehört.
Hierüber wird für die Organisation von Artikelvarianten ein Hauptartikel definiert, der als führender Artikel innerhalb einer Gruppe von Artikeln derselben Artikelvariante dient.
Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:
1=Ware/Leistungen
2=Musterkalkulationen
6=Lohnkosten
7=Maschinenkosten
8=Lademittel
9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss
- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel
Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.
.
Anbruch Mengen oder auch Überhangsmengen lassen sich im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea) automatisch in eine neue Position ab splitten. Dazu muss im Kundestamm der Schalter Position splitten aktiviert sein. Am Artikel wird die Menge über das Split-Kennzeichen gesteuert. Im Standard ist der Schalter deaktiviert (0 = keine).
Die Mengen in den Feldern Verpackungseinheit, Gebindeeinheit, Paletteneinheit, oder Verpackungsmindestmenge 1 und 2 stehen zur Auswahl.
1 = vp_eh
2 = gb_eh
3 = pal_eh
4 = vk_min_mg
5 = vk_min_mg2
Beispiel.:
Wird eine Splittmenge von 144 hinterlegt und 295 Stück bestellt, so ergibt sich eine Verpackungsmengeneinheit von 2 (2 x 144 = 288 Stück) und eine Anbruchmenge / Überhangsmenge von 7 Stück.
Diese 7 Stück werden in eine zweite Position ab gesplittet, für die Termin-, Preis-, Provisionsermittlung neu ablaufen.
Referenzmenge für Referenz Wiegung.
Splitt der Positionen innerhalb eines Kommissioniervorgangs nach der Priorität.
Damit können Artikel in Gruppen zusammengefasst werden und in der Reihenfolge des Laufweges priorisiert werden.
Die Priorität wird der Laufwegreihenfolge vorangestellt.
Ist dieser Schalter gesetzt, wird das Feld Verfallkennzeichen (verfall_kz) im Partiestamm zur Zwangseingabe.
0 = kein Zwang
1 = Zwang
Hinterlegung eines expliziten Verpackungsartikels für die Ermittlung der Verpackungskategorien und GPSR-Hinweise des Artikels.
Siehe auch Handbuch Grüner Punkt, GPSR-Hinweise.
Die Import-Referenznummer erlaubt die logische Verknüpfung von Datensätzen unterschiedlicher Importtabellen bei der Übernahme von Importdaten.
Wenn bei der Erstellung des Importmappings keine Datenversorgung für die Import-Referenznummer festgelegt wird, wird bei der späteren Übernahme der Importdaten die Zeilennummer des Datensatzes als Import-Referenznummer verwendet.
Beispiel:
Um es ermöglichen zu können, dass beim späteren Import aus den Importtabellen die richtigen Ansprechpartner zu einem Personenkonto importiert werden, sollte bei der Erstellung des Importmappings als Import-Referenznummer ein Begriff aus der CSV-Datei mit dem Datenfeld verknüpft werden, über den dann beim späteren Import von den Ansprechpartnern auf das entsprechende Personenkonto geschlossen werden kann (z.B. die Kundennummer aus dem System, aus dem die Daten stammen o.ä.).
Hinterlegbare Artikelsatzart eines Basisartikels, der gemäß definierter Basisübernahme in Pflegevariante bei der Erzeugung vom Artikel berücksichtigt wird.
Hinterlegbare Artikelnummer eines Basisartikels, der gemäß definierter Basisübernahme in Pflegevariante bei der Erzeugung vom Artikel berücksichtigt wird.
Zuordnungsbegriffe für die Artikelanwahl