Bemerkungen: -
Programme: Import
Tabellentyp: Bewegungsdaten
Anlieferung | Rücklieferung |
1 = avisiert | 1 = freigegeben |
2 = angeliefert | 2 = ausgelagert |
3 = geprüft | 3 = geprüft |
4 = eingelagert | 4 = ausgeliefert |
6 = berechnet | 6 = gutgeschrieben |
Verkauf
Auslieferung | Rücklieferung | |
1 = freigegeben | 1 = freigegeben | |
2 = ausgelagert | 2 = angeliefert | |
3 = geprüft | 3 = geprüft | |
4 = ausgeliefert | 4 = eingelagert | |
5 = freigegeben zur Berechnung | 5 = freigegeben zur Gutschrift |
|
6 = berechnet | 6 = gutgeschrieben |
|
Umlagerungen
1 = freigegeben |
2 = ausgelagert |
3 = angeliefert (nur LVS) |
4 = eingelagert |
Der Satzstatus ändert sich erst, wenn die komplette Menge den Status wechselt. Bei Teilmengen, deren Status verändert wurde (z.B. bei Teillieferungen) bleibt zunächst der niedrigere Satzstatus erhalten.
Nummer der Firma.
Über die Importnummer wird festgelegt, zu welcher Importübernahme ein Datensatz der Importtabelle gehört. Die Importnummer ist fortlaufend und kann über die Zählertabelle (mit Zählername ImportUebernahme.LaufendeNummer) verwaltet werden.
Laufende Nummer des Datensatzes. Wird bei der Übernahme der Importdaten automatisch vergeben um einen eindeutigen Schlüssel bilden zu können.
0 = Interene Adressen für eigene Firmenanschrift oder Abteilungsanschriften
1 = Kunden
2 = Lieferanten
9 = Standardkunde/-lieferant für Neuanlage
Kontonummer zur eindeutigen Identifizierung des Kunden/Lieferanten im System.
Nummer des Lieferscheins.
Laufende Nummer einer Position innerhalb des Lieferscheines. Wird automatisch fortlaufend vergeben.
1=Verkauf/Fertigung
2=Einkauf
Nummer des Ein- und Verkaufsvorganges. Wird bei der Vorgangserfassung automatisch vergeben.
Laufende Nummer der Position innerhalb eines Vorganges.
In Bereich 4:
Positionsnummer der Bestellvorschlagsposition
Die Unterpositionsnummer wird bei der Unterteilung einer Vorgangsposition in mehrere Teilpositionen (z.B. wegen unterschiedlicher Termine) automatisch vergeben.
1=Verkauf/Fertigung
2=Einkauf
Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:
1=Ware/Leistungen
2=Musterkalkulationen
6=Lohnkosten
7=Maschinenkosten
8=Lademittel
9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss
- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel
Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.
.
Datenbankformat: YYYYMMDD
G = ergänzend
S = ersetzend
Nummer des Quellagerplatzes
Nummer des Ziellagerplatzes
Verweis auf Fertigungsauftragsposition bei Lieferscheinen für Zusammenstellungsstücklisten
Containernummer im Einkauf
Containernummer im Verkauf
Steuert die Priorität und Reihenfolge von Positionen im w310 - Umlagerung (lvsuml).
Der Bezug zur Umlagerungspriorität.
Dieses Feld wird befüllt vom Anwender, und beschreibt warum die Umlagerungspriorität erhöht wurde.
Sendungsnummer/Belegnummer der Rechnung, mit der eine Vorausberechnung der Lieferung erfolgte.
Wird bei datenmäßiger Erstellung der Vorausrechnung mit der Sendungsnummer geladen und bei Erstellung der Rechnung auf die dann vergebene Rechnungsnummer geändert.
Vorgabe für einen Ziel Lagerbereich im Einkauf
1 = Lieferposition resterledigen, Rückstand in der Auftragposition bilden
2 = Lieferposition resterledigen, Rückstand in der Auftragposition bilden, Auftragswert/Lieferwert Prüfung im p150 benutzen
3 = Ersatzartikel, Ursprüngliche Lieferposition resterledigen, Ursprüngliche Auftragposition resterledigen
4 = Lieferposition resterledigen, Auftragposition resterledigen
5 = Ursprüngliche Position
6 = Neue Lieferposition bilden
nicht aktiv.
Vom Fremd-LVS vergebene Sendungsnummer zur Zusammenfassung mehrerer Kommissioniervorgänge zu einer Sendung.
Keine SOG ERP (VACOS) -interne Verwendung.
Vom Fremd LVS vergebene ID zur Zusammenfassung von Teilkommissionierungen, für die im Programm zur Verarbeitung der SOG ERP (VACOS) -Lagerschnittstelle (p372) durch die Funktion 'Teilkommissionierungsende' neue Liefervorgänge gebildet werden können.
Ursprüngliche Packzettelpositionsnummer
Ursprüngliche Packzettelpositionsnummer bei durch Zusammenfassung entstandenen Packzetteln
Anzahl der benutzten Lagerplatzeinheiten.
Wird nur in Verbindung mit SOG WMS genutzt.
Es ist nur die Eingabe einer Anschriftennummer aus dem Projekt möglich.
Mit dieser Anschrift kann im pp104 eine Trennung nach Projektanschriften der Packzettel/Lieferscheine erreicht werden um z.B. innerhalb einer Baustelle oder eines Werksgeländes verschiedene Abladestellen anzugeben.
Ansonsten hat diese Anschrift keinerlei steuerende Funktionen wie z.B. Ermittlung der Versandzeit, Umsatzsteuerpflicht, Versandart, Lieferbedingung.
Mit dem Auswahlbutton kann in die Projektanschriftenauswahl verzweigt und eine Anschrift ausgewählt werden.
Laufende Nummer zum Packstück
1=Menge ist die komplette (gesamt eingekaufte) Menge der Partie. Dieser Zustand ist nach dem Jahresabschluß und bei Verteilung der Partie auf mehrere Lagerplätze nicht festzustellen.
2=Menge ist die Restmenge der Partie zum Zeitpunkt der Packzettelerstellung.
Zur Einlagerung freigegebene Menge.
Die Menge wird kumuliert bei Teilmeldungen.
Rückmeldung vom QS-System, welche Menge zur Einlagerung freigegeben wurde.
Die Mengen wird kumuliert bei Teilmeldungen.
Rückmeldung über die Menge, die in QS zerstört wurde.
Die Menge wid kumuliert, wenn Teilmeldungen erfolgen.
Reihenfolge und gedruckte Positionsnummer der Position im Belegdruck
bei Umlagerungen laut Einlagerungsschein
bei Verkaufsvorgängen laut Lieferschein
bei Verkaufsreklamationen laut Abholschein
bei Einkaufsvorgängen laut Einlagerungsschein
bei Einkaufsreklamationen laut Rücksendeschein
bei Fertigungsvorgängen laut Entnahmeschein
Die Informationen werden bei jeder Belegerstellung aktualisiert, dadurch können bei mehreren Belegerstellungen für einen Vorgang mit unterschiedlichem Positionsumfang (z.B. Neuerstellung eines Einlagerungsscheines nach erfolgter Einlagerung von Positionen) Duplikate in den Informationen entstehen.
Reihenfolge und gedruckte Positionsnummer der Position im Belegdruck
bei Umlagerungen laut Einlagerungsschein
bei Verkaufsvorgängen laut Lieferschein
bei Verkaufsreklamationen laut Abholschein
bei Einkaufsvorgängen laut Einlagerungsschein
bei Einkaufsreklamationen laut Rücksendeschein
bei Fertigungsvorgängen laut Entnahmeschein
Die Informationen werden bei jeder Belegerstellung aktualisiert, dadurch können bei mehreren Belegerstellungen für einen Vorgang mit unterschiedlichem Positionsumfang (z.B. Neuerstellung eines Einlagerungsscheines nach erfolgter Einlagerung von Positionen) Duplikate in den Informationen entstehen.
Reihenfolge und gedruckte Positionsnummer der Position im Belegdruck
bei Umlagerungen laut Entnahmeschein
bei Verkaufsvorgängen laut Packzettel
bei Verkaufsreklamationen laut Abholschein
bei Einkaufsvorgängen laut Einlagerungsschein
bei Einkaufsreklamationen laut Rücksendeschein
bei Fertigungsvorgängen laut Entnahmeschein
Die Informationen werden bei jeder Belegerstellung aktualisiert, dadurch können bei mehreren Belegerstellungen für einen Vorgang mit unterschiedlichem Positionsumfang (z.B. Neuerstellung eines Einlagerungsscheines nach erfolgter Einlagerung von Positionen) Duplikate in den Informationen entstehen.
Reihenfolge und gedruckte Positionsnummer der Position im Belegdruck
bei Umlagerungen laut Entnahmeschein
bei Verkaufsvorgängen laut Packzettel
bei Verkaufsreklamationen laut Abholschein
bei Einkaufsvorgängen laut Einlagerungsschein
bei Einkaufsreklamationen laut Rücksendeschein
bei Fertigungsvorgängen laut Entnahmeschein
Die Informationen werden bei jeder Belegerstellung aktualisiert, dadurch können bei mehreren Belegerstellungen für einen Vorgang mit unterschiedlichem Positionsumfang (z.B. Neuerstellung eines Einlagerungsscheines nach erfolgter Einlagerung von Positionen) Duplikate in den Informationen entstehen.
0 = nicht in Bearbeitung.
1 = Freigabe zur Bearbeitung
2 = in Bearbeitung
3 = Position befindet sich im QS Ausgang
5 = Position befindet sich im Packbereich wenn mit Behältern gearbeitet wird (nur Kommissionierung)
6 = Position befindet sich im VorlaufWiedereinlagerung wenn mit Behältern gearbeitet wird (nur Kommissionierung)
7 = Position befindet sich in der Wiedereinlagerung und steht zur Einlagerung an (liegt auf Transportmittel) wenn mit Behältern gearbeitet wird (nur Kommissionierung)
8 = Position ist abgeschlossen
9 = zur Zeit ohne Funktion
10 = Position ist gesperrt
11 = Position wurde in der Kommissionierung übersprungen.
12 = Position ist in der Kommissionierverteilung
Nur SOG WMS.
Mit Zuordnung einer Position zu einem Sachbearbeiter wird die Laufende Nummer des Jobs übernommen und hier eingetragen. Damit ist diese Position für den Sachbearbeiter reserviert und nicht von einem anderen Sachbearbeiter verarbeitet werden.
0 = nicht bearbeitet
1 = Rezept angefordert
2 = Verteilung erfolgt
3 = Rezept gedruckt
4 = Abrechnung freigegeben
5 = Abrechnung erfolgt
Nummer der Kostenstelle für statistische Zuordnungen und die Buchung von Kosten/Erlösen in der Kostenrechnung.
Die Kostenstelle auf Lieferpositionsebene wird nur im Einkauf verwendet.
Die Pflege der Kostenstellen erfolgt über das Programm Kostenstellenbezeichnungen (kostbez).
Nummer des Kostenträgers für statistische Zuordnungen und die Buchung von Kosten/Erlösen in der Kostenrechnung.
Der Kostenträger auf Lieferpositionsebene wird nur im Einkauf verwendet.
Die Pflege der Kostenträger erfolgt über das Programm Kostenträgerbezeichnungen (kotrbez).
Ursprüngliche Packzettelnummer bei durch Zusammenfassung entstandenen Packzetteln
0 = keine LVS-Verarbeitung
1 = LVS-Verarbeitung
0 = ohne Qualitätskontrolle
1 = mit Qualitätskontrolle durch SOG ERP oder externes QS-System
Status 2 bis 6 nur in Verbindung mit angeschlossenem externen QS-System
2 = In der QS angefragt
3 = Antwort aus der QS --> Position muss geprüft werden
5 = Position ist in der QS
6 = Teilrückmeldung aus der QS (Teilmenge)
8 = Es sind nur nicht erledigte QS-Maßnahmen vorhanden, die eine Partieentsperrung/WE-Entsperrung verhindern
9 = Qualitätskontrolle erledigt durch QS-Status 5 und 6 oder QS-Status 3 mit negativer Antwort (keine Prüfung)
Dieses Kennzeichen gibt an, ob der Präferenzzollsatz oder der Regelzollsatz genutzt wird.
0 = Regelzollsatz wird genutzt
1 = Präferenzzollsatz wird genutzt
Dieses Kennzeichen gibt an, ob ein Zoll-Ursprungszeugnis vorhanden ist.
0 = nicht vorhanden
1 = vorhanden
Gefertigte Menge bei Zusammenstellungsstückliste
0 = Auftragsbezug
1 = Zubehörentnahme
3 = Zusammenstellungsentnahme
5 = Lagerstücklistenkomponente
6 = Lagerstücklistenkomponente ohne SET Artikel
9 = kein Auftragsbezug
Dieses Feld wird nur für Umlagerungen genutzt!
0=keine Bestätigung
1=Lagerfachsteuerung (Bestätigung erfolgt bei Entnahme aus dem Lagerfach, in einigen Projekten gesteuert durch das Programm p390)
2=Versandsteuerung (Bestätigung erfolgt, sobald in der Versandsteuerung (p382) die Packzettel bearbeitet wurden.
4=durch Lieferschein
Dieses Feld wird nur für Umlagerungen genutzt!
0=keine Bestätigung
1=Lagerfachsteuerung (Bestätigung erfolgt bei Entnahme aus dem Lagerfach, in einigen Projekten gesteuert durch das Programm p390)
2=Versandsteuerung (Bestätigung erfolgt, sobald in der Versandsteuerung (p382) die Packzettel bearbeitet wurden.
4=durch Lieferschein
1 = EU-Ware
2 = keine EU-Ware
Die Menge korrespondiert mit dem Satzstatus 2 und ist bereichsbezogen.
Erfolgt die Auslagerung normalerweise mit dem SOG WMS erfolgt hier kein Vorschlag der Sollmenge wenn die Position nicht vom SOG WMS verarbeitet worden ist (Parallel Betrieb Scanner/Papier). Der Vorschlag kann aber über eine Option „p382.MengenVorschlagPzvw“ aktiviert werden.
bei Trennung der Lieferscheine je Auftrag
Wert der Lieferposition in Abrechnungswährung
Die Pflege der Auswahlliste erfolgt über c184 - Reklamationsgründe (reklgrund).
Bei Lagerstücklisten-Verarbeitungspositionen (f091.auftr_kz=5) Verweis auf die zugehörige Hauptposition (f091.kom_typ=1)
0 = normale Verarbeitung
1 = Lagerstücklistenposition, Ein-/Auslagerungsverarbeitung erfolgt über zusätzliche Positionen mit f091.auftr_kz=5
2 = Ausbauposition in einem Fertigungsauftrag
Verweis auf eine Wareneingangsposition.
Wird bei automatischen Umlagerung aus Wareneingangsdifferenzen Lagerstücklisten verwendet.
Wareneingang: Datum, wann die Ware auf das Transportmittel gebucht worden ist
Wareneingang: Datum, wann die Waren vom Transportmittel wieder abgegangen ist. (tatsächliches Wareneingangsdatum)
Die Import-Referenznummer erlaubt die logische Verknüpfung von Datensätzen unterschiedlicher Importtabellen bei der Übernahme von Importdaten.
Wenn bei der Erstellung des Importmappings keine Datenversorgung für die Import-Referenznummer festgelegt wird, wird bei der späteren Übernahme der Importdaten die Zeilennummer des Datensatzes als Import-Referenznummer verwendet.
Beispiel:
Um es ermöglichen zu können, dass beim späteren Import aus den Importtabellen die richtigen Ansprechpartner zu einem Personenkonto importiert werden, sollte bei der Erstellung des Importmappings als Import-Referenznummer ein Begriff aus der CSV-Datei mit dem Datenfeld verknüpft werden, über den dann beim späteren Import von den Ansprechpartnern auf das entsprechende Personenkonto geschlossen werden kann (z.B. die Kundennummer aus dem System, aus dem die Daten stammen o.ä.).