Bemerkungen: -
Programme: p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea), p382 - Versandsteuerung (versstrg), p125 - Manuelle Lieferfreigabe (mlffrg), p210 - Eingangsbelege (belek), p132 - Liefervorschlagsliste (lfvor)
Tabellentyp: Bewegungsdaten
Nummer der Firma.
0 = Interene Adressen für eigene Firmenanschrift oder Abteilungsanschriften
1 = Kunden
2 = Lieferanten
9 = Standardkunde/-lieferant für Neuanlage
Kontonummer zur eindeutigen Identifizierung des Kunden/Lieferanten im System.
Nummer des Lieferscheins.
0 = Umlagerung
1 = Verkauf/Fertigung
2 = Einkauf
Datenbankformat: YYYYMMDD
Kurzbezeichnung für die Person zum schnelleren Auffinden.
Der Matchcode wird bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten vergeben und ist bei der Pflege nur durch Betätigen der Funktion ändern zu bearbeiten.
Über die Option Kundenstamm.CheckMatch kann über einen Regulärer Ausdruck definiert werden, welche Zeichen hier zugelassen sind.
Benötigtes Recht zur Anzeige im Einkauf: lfident
Fehlt das Recht lfident, dann wird im p543 - Lieferantencenter (lc) mit einem Matchcode (z. B. "SOG") kein Lieferant gefunden, auch wenn es diesen gibt. Wenn eine Lieferantennummer eingegeben wird und diese zum Lieferanten SOG gehört, wird dir der Lieferant auch angezeigt. Mit Matchcode.
Das "ident" in "lfident" bezieht sich lediglich auf die Möglichkeit, einen Datensatz auf Basis der Eingabe zu identifizieren/finden.
Im Programmparameter p382 (pp382) können Sie definieren, ob und wann ein Sachbearbeiterkürzel eingetragen werden muss.
leer = Keine Lieferscheinkopftexte
leer = Keine Lieferscheinfußtexte
Sprache, in der der Lieferschein erstellt wird, abhängig von der Einstellung in den Personenstamm. Die Sprachen selbst werden im Parameter Sprachen gepflegt. Fehlen Begriffe in der entsprechend eingestellten Frage, so fällt das system auf die Standardsprache zurück.
in der die Abrechnung für den Lieferschein erfolgt (s.Tab.'waehrg')
leer = Lieferschein aus mehreren Aufträgen
A = Lieferschein aus eindeutigem Auftrag
nicht mehr genutzt
Informationsfeld zur individuellen Belegung.
wenn eindeutig nur Verkauf bzw. Quell-Lagerbereich bei Umlagerungsaufträgen
Ziellagerbereich.
Die Einlagerungsplanung eines Leitsatzes erfolgt zwangsweise in diesem Lagerbereich.
Die Änderung auf Leitsatzebene wirkt sich auch auf die darunter liegenden Positionen aus.
Der Lagerbereich kann nur in Positionen Wareneingang (Satzart = 2) geändert werden, die Positionen müssen noch Status 1 oder 2 haben.
Für die Angabe des Landes der Lieferbedingung (erforderlich für Zollanmeldungen ATLAS) muss dieses im Format alphanumerisch zweistellig gemäß ISO 3166-1 definiert werden.
Entweder durch ein Komma getrennt direkt am Anfang, oder in Klammern am Anfang oder am Ende.
Beispiele, in Reihenfolge nach Priorität der Prüfung:
DE, Hamburger Hafen
(DE) Hamburger Hafen
Hamburger Hafen (DE)
Verkauf
Wenn das Sammelkennzeichen die Ausprägung "A" hat, ist hier die Auftragsnummer hinterlegt.
Einkauf
Lieferscheinnummer des Lieferanten.
Ziellagerplatz der Kommissionier Aufträge in der Versandzone.
Ermittelte Widerspruchsfrist im UTC-Format (YYYYMMDDHHMMSS)
Informationsfeld zur individuellen Belegung.
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
z.B. für die externe Lieferbelegnummer bei anschließenden Import von Gutschriftsanzeigen(INVRPT/SBINV)
Externe Sendungsnummer zur projektindividuellen Verwendung.
Im Verkauf bei Direktgeschäften mit Direktlieferung die Lieferscheinnummer des Lieferanten.
Aktion einer Warenverteilung durch das w113 - Komm. Verteilung
Bei Verarbeitung eines Packzetteldruckauftrages ohne auf Umlagerungen wartende Positionen erfolgt hier ein Verweis auf den aus dem Druckauftrag vorab erstellten Packzettel.
Bei Sammelverarbeitungen auf den ersten aus dem Druckauftrag entstandenen Packzettel.
In den vorab aus dem Druckauftrag entstandenen Packzetteln wird hier als Hinweis 99999999 geladen, um erkennbar zu machen, das aus dem selben Druckauftrag noch weitere Packzettel folgen.
Kennzeichen für die Versandavisierung an Shopsysteme (nur bei Lieferungen aus Aufträgen mit f092.erst_herkunft 799 - 799).
0=keine Avisierung
1=Avisierung erforderlich
2=Avisierung freigegeben
3=Avisierung erfolgt
Nummer des basierenden Auftrags wenn alle Positionen des Packzettels/Lieferscheins nur aus einem Auftrag stammen.
Sperre zur weiteren Verarbeitung auf den Scanner Prozessen.
Nur im Verkauf: 1=Lieferbeleg für Vorausberechnung gesperrt
Sendungsnummer/Belegnummer der Rechnung, mit der eine Vorausberechnung der Lieferung erfolgte.
Wird bei datenmäßiger Erstellung der Vorausrechnung mit der Sendungsnummer geladen und bei Erstellung der Rechnung auf die dann vergebene Rechnungsnummer geändert.
0 = keine Trennung
1 = Trennung der Positionen
2 = Trennung der Positionen mit Zusammenfassung auf Katalognummer.
1 = Filiallieferung
1 = Übergabe erfolgt
Kontobezogende Kommissionier Gruppe
Status der EMCS-Verarbeitung für den Lieferbeleg.
0 = keine Verarbeitung erfolgt
1 = Daten in EMCS-Tabelle (f176) bereitgestellt
2 = EMCS-Meldung erfolgt
9 = keine Verarbeitung erforderlich
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Datenbankformat YYYYMMDD
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Datenbankformat YYYYMMDD
Manuelle Kommissionier Priorität.
Terminkennzeichen Kommissionier Priorität
Versandart Kommissionier Priorität.
Auftrags Kommissionier Priorität.
Erst. Datum Kommissionier Priorität.
Die vorrangige Terminermittlung erfolgt über die Programme p132 - Liefervorschlagsliste (lfvor), p117 - Lieferfreigabe (lffrg). Wird in diesen Programmen ein Termin für
den Packzettel vorgegeben wird dieser auch als Ausliefertermin übernommen, abzüglich der Kalender Tage.
Wurde kein Termin vorgegeben, wird der Termin aus den Positionen gebildet und es ist dann der Termin der als erstes zu liefernden Position.
Der Temin der Position ist vorrangig der Bestätigte Termin.
Ist kein bestätigter Termin in der Position eingetragen, erfolgt die Ermittlung mit dem Termin.
Für das SOG WMS kann dieser Termin zur Priorisierung der Aufträge im w002 - Kommissionierungsprioritäten (lvskprio) genutzt werden.
Manuelle gesetzte Kommissioniersperren können nur von einem Anwender über den Lieferschein manuell gelöst werden.
Automatisch gesetzte Kommissioniersperren (Packzettelerzeugung) werden auch nur von Programmen (p848, p752, p382) automatisch wieder gelöst.
1=Kommissionierung manuell gesperrt
2=Kommissiomierung bis zum Ende der Widerspruchsfrist gesperrt
3=Kommissionierung automatisch gesperrt
In SOG WMS ist die Kommissionier Sperre auch gültig und wirksam für Wareneingänge und Umlagerungen.
Die Widerspruchsfrist wird dabei nicht berücksichtigt.
Wert = 1, Der Packzettel ist über die Zusammenfassung im P382 (Neue Variante Konto) entstanden .
Wert = 2, Der Packzettel ist über die Zusammenfassung im P382 (Neue Variante Lieferschein) entstanden .
Datum des 1. Wareneingangs auf diesem Lieferbeleg.
für zukünftige Erweiterungen. i.M. nicht benutzt.
Die Projektanschriftennummer ist nur gefüllt, wenn im pp104 eine Trennung nach Projektanschriften eingeschaltet ist (gilt nur für den Verkauf).
Angabe des Personenkontos, zu dem die Übergabeanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
1 = Stammanschrift
4 = Einmalübergabeanschrift
Sofern eine Übergabeanschriftennummer im Personenstamm hinterlegt ist, wird diese in der Vorgangserfassung vorgeschlagen und die dazugehörige Anschrift angezeigt. Mit dem Auswahlbutton kann in die Anschriftenauswahl verzweigt und eine andere Anschrift ausgewählt werden.
Angabe des Personenkontos, zu dem die Ladeanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
1 = Stammanschrift
5 = Einmalladeanschrift
Sofern eine Ladeanschriftennummer im Personenstamm hinterlegt ist, wird diese in der Vorgangserfassung vorgeschlagen und die dazugehörige Anschrift angezeigt. Mit dem Auswahlbutton kann in die Anschriftenauswahl verzweigt und eine andere Anschrift ausgewählt werden.
von Anlieferuhrzeit im Format SSMM
Bis Anlieferuhrzeit im Format SSMM
Bei von der Kundenanschrift abweichender Versandanschrift Angabe des Personenkontos, zu dem die Versandanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
Bei von der Kundenanschrift abweichender Rechnungsanschrift Angabe des Personenkontos, zu dem die Rechnungsanschrift gehört.
Bei vorgangsbezogenen Anschriften gleich Null.
Sperre der EDI-Abwicklung
0 = nicht gesperrt
1 = gesperrt
Über dieses Kennzeichen wird gesteuert, ob die neutrale Versandverpackungen verwendet werden.
0 = nicht neutral
1 = neutral
Belegnummer des ersten Packzettels zur Zusammenfassung von Packzetteln, die innerhalb eines Kommissioniervorganges entstehen, aber z.B. nach Lagerbereichen getrennt werden.
Gesamtanzahl zu einem Kommissioniervorgang gehöriger Packzettel.
Laufende Nummer des Packzettels innerhalb des Kommissioniervorganges
Priorität einer Auftragsposition bei Verkaufs-Liefervorgängen
0 = höchste
9 = niedrigste Priorität
Verkauf
0 = Zum Versand freigegeben
1 = Versand gesperrt, keine Verarbeitung über das Programm Versandsteuerung (p382).
Einkauf
0 = Teilentsperrung zugelassen
1 = nur Komplettentsperrung zugelassen
Vorgeschriebene Versand-Sicherheitsklasse.
Die Pflege der Versand-Sicherheitsklassen erfolgt über das Programm Versand-Sicherheitsklassen (sklasse).
0 = mindestens
1 = exklusiv
0 = keine LVS-Übergabe
1 = Übergabe an LVS
2 = Einzelkommissionierung im LVS
3 = Sammelkommissionierung im LVS
4 = Aufnahme Wareneingang abgeschlossen
4 = Entnahme Umlagerung abgeschlossen
4 = Entnahme/Kommissionierung Fertigung abgeschlossen
7 = Im LVS erledigt
8 = Bearbeitung in Versandsteuerung
9 = Lieferschein freigegeben/erstellt
Der Hauptlagerbereich ist nur gefüllt, wenn er eindeutig ist.
Laufende Nachrichtennummer der EDI-Übergabe.
Der Lagerort ist nur gefüllt, wenn er eindeutig ist (gilt nur für den Verkauf).
Anzahl der Positionen bei der Erstellung (gilt nur für den Verkauf)
0 = Rückmeldung nicht erforderlich
1 = Rückmeldung angefordert
2 = Rückmeldung angefordert, unbedingt auf Rückmeldung warten
3 = Rückmeldung angefordert, aber LS bereits berechnet
8 = Rückmeldung erfolgt, aber abweichende Packstückanzahl
9 = Rückmeldung erfolgt
Laufende Nummer der EDI-Übergabe.
in Kubikmetern
Versandort der Waren (Einkauf) für kalkulatorische Frachtberechnung und evtl. Zollsatzermittlung.
Die Versandorte werden im Parameter Versandorte (versort) gepflegt.
Verkauf
Kleinster Fixtermin + Versandzeit aus Positionen oder Anlieferungstermin aus Freigabe
Einkauf
Lageranlieferungstermin errechnet aus Ankunftsdatum + Bereitstellungstage - interner Wiederbeschaffungszeit oder eingegebener Termin, dann werden die Bereitstellungstage errechnet.
0 = nicht schwimmend
1 = schwimmend
Bereitstellungstage von Ankunftstermin im Hafen bis zur Verfügbarkeit im Verkauf für schwimmende Ware.
Wenn das Verladedatum gefüllt ist, wird es statt des Belegdatums in die Versandschnittstelle (Ladetermin) übertragen. Damit kann eine gezieltere zeitliche Steuerung der Lieferung erfolgen!
Bei der Versandschnittstelle über SGS muss die Option "Vorpackoption" aktiviert werden. Die Steuerung in anderen Versandschnittstellen muss individuell geklärt werden.
0 = nicht gedruckt
1 = gedruckt
Angabe, ob Bill of Loading Originale benötigt werden (Anzahl)
leer = kein Original
Anzahl der benötigten Bill of Loading Kopien
leer = keine Bill of Loading Kopien
Angabe, ob Rechnung als Speditionspapier benötigt wird (Anzahl)
leer = keine Rechnung
Angabe, ob Packlisten als Speditionspapiere benötigt werden (Anzahl)
leer = keine Packliste
Angabe, ob Ursprungszeugnis als Speditionspapier benötigt wird (Anzahl)
leer = kein Ursprungszeugnis
leer = keine Einfuhrgenehmigung
Frachtkosten in Landeswährung
Angabe des Versicherungssatzes
leer = kein Versicherungssatz
1 = Sofortauftrag
2 = Terminauftrag
3 = Rahmenauftrag
4 = Miete/Wartung
5 = Reparaturauftrag
6 = Fertigungsauftrag
Datenbankformat YYYYMMDD
0 = Packzettel/Lieferschein
1 = Avis
Nummer der internen Abteilung.
Die Pflege der Abteilungen erfolgt über das Programm Abteilungen (p827).
bei Trennung je Auftrag
Erstellungsdatum des Lieferscheins.
Datum der letzten Bearbeitung des Vorgangs.
Nummer der Tour, mit der die Auslieferung erfolgen soll.
Die Pflege der Touren erfolgt über das Programm Tourenbezeichnungen (tour).
Dieses Feld kann im Lieferscheinleitsatz per Sammeldatenänderung angepasst werden, wenn der Benutzer das Recht 'tourenaenderung' hat.
Dieses Feld kann im Lieferscheinleitsatz per Sammeldatenänderung angepasst werden, wenn der Benutzer das Recht 'tourenaenderung' hat.
0 = Kein bestimmter Liefertag
1-7 = 1. bis 7. Wochentag
1 = Rechnung
2 = Gutschrift
Vom Personenstamm abweichende Versandanschrift
Abweichende Versandanschriftennummer
1 = Stammanschrift
2 = Einmalrechnungsanschrift
Abweichende Rechnungsanschriftennummer
Gesamtnettogewicht in Kilogramm.
Versandkosten und sonstige Kosten in Landeswährung.
Nur im Einkauf
Datenbankformat: YYYYMM
Produktionsmenge des Entnahmescheines in Lagereinheiten (nur bei Auftragsart 6)
Definiert den Ablauf für Zwischenlagerungen.
0 = keine Zwischenlagerung
1 = Zwischenlagerung möglich
2 = Zwischenlagerung gewünscht
3 = Zwischenlagerung gewünscht, nachträgliche Änderung
4 = Zwischenlagerung gewünscht, Ausgang nicht automatisch
5 = Keine Zwischenlagerung, nachträgliche Änderung
6 = Keine Zwischenlagerung
Definiert den Ursprung der Änderung für die Zwischenlagerung.
1 = Änderung Anwender
Definiert den Status der Zwischenlagerung.
0 = keine Zwischenlagerung
1 = Zwischenlagerung Eingang vorgesehen
2 = Zwischenlagerung Eingang erledigt
3 = Zwischenlagerung Ausgang freigegeben
4 = Zwischenlagerung Ausgang vorgesehen
5 = Zwischenlagerung Ausgang erledigt
6 = Zwischenlagerung Lieferschein/Versand erledigt
Hier legen Sie fest, ob der Kunde sofort nach der Lieferfreigabe ein Kommissionieravis erhält.
0 = Kommissionieravis nicht automatisch
1 = automatisches Kommissionieravis wie Versandavis
2 = automatisches Kommissionieravis wie Packzettel
3 = automatisches Kommissionieravis wie Lieferschein
In der Abteilungssteuerung(p827) können Sie einstellen, dass die Steuerung für das Kommissionieravis für einzelne Abteilungen ignoriert wird.