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Funktionsweise Retouren


Die Schnittstelle überwacht Vorgänge kontinuierlich auf Retouren.
Eine Ermittlung der Retourenmenge wird bei jedem Vorgang grundsätzlich ausgeführt, der noch nicht den Status 4 (Auslieferung abgeschlossen) erreicht hat.
Danach wird die Ermittlung der Retourmengen durch Überwachung des hhupds von Retourpositionen angestoßen.
Retourenvorgänge, die als intern gekennzeichnet sind, werden dabei grundsätzlich ignoriert.

 
Sollten also neue Retourpositionen hinzukommen, oder diese sich ändern, wird die Retourmenge (neu)ermittelt.

Dazu kommen Positionen in Frage, die auch an der f092 über die Untertabelle "Retourenpositionen" angezeigt werden können.
Diese sind über die ref_lfnr bzw. ref_lfposnr-Referenzfelder mit dem ursprünglichen Lieferschein verknüpft.
Darüber hinaus muss für die Retourenposition eine Gutschrift erstellt worden sein, oder aber eine Lieferscheinposition mit mindestens Status 4 vorhanden sein, damit diese in Betracht gezogen wird.

 

Wird eine zur vgschnipos abweichende Retourenmenge ermittelt, so berechnet sich auch der Status der Position und des Leitsatzes neu.
Eine entsprechende Ausgabe an die schnittstelle wird erzeugt.
Nach Verarbeitung wird das höchste hhupd der Retourenpositionen im Datenfeld hhupd_referenz vermerkt.