Über den Menüpunkt "Bearbeiten" "Feldeigenschaften", das Kontextmenü - Menüpunkt "Feldeigenschaften", oder durch einen Doppelklick mit der linken Maustaste auf ein Formularfeld öffnet sich das Dialogfenster "Formularfeld", in dem die Eigenschaften eines Formularfeldes eingestellt werden können.
Die Menüpunkte "Feldeigenschaften" sind nur verfügbar, wenn vorher ein Formularfeld als aktives Feld markiert wurde.
true: Datenfeld wird gedruckt
Type des Datenfeldes. Folgende Typen sind möglich:
Legt den Namen des Formularfeldes fest. Der Name wird in z.B. Fehlermeldungen, Summendefinitionen und Feldbezügen verwendet. Er kann sich z.B. auf Feldnummern innerhalb des Originalbeleges beziehen.
Mit der Menüfunktion 'Feldnamen neu vergeben' können alle Felder einen neuen Standardnamen erhalten. Dieser steht in Relation zu dem Inhalt des Datenfeldes.
Legt die Quelle der Daten für dieses Datenfeld fest. Durch betätigen der Enter-Taste oder Doppelklick auf diese Eigenschaft gelangen Sie in den SOG XML Viewer, über den ein XML Endknoten als Datenquelle ausgewählt werden kann. Anstelle eines XML-Endknoten können Sie auch einen bereits vorher formulierten Ausdruck auswählen. Wurde eine "Detaildatensatznummer" >0 festgelegt, werden alle Ausdrücke angezeigt, die sich ebenfalls auf Detaildatensätze beziehen. Wurde "Detaildatensatznummer" "0" vereinbart, werden nur Ausdrücke angezeigt, die sich nicht auf Detaildatensätze beziehen. Wird keine Datenquelle angegeben, kann statt dessen ein "Fixtext" vereinbart werden.
Beginnt der Ausdruck mit "//" werden Daten aus den Kopfsegmenten geliefert. Beginnt er nicht mit "//" werden Daten aus den Detailsegmenten geliefert.
Belege können in mehrfacher Ausfertigung gedruckt werden. Datenfelder können auf Duplikaten andere Inhalte als auf Originalen haben. Hier kann z.B. gesteuert werden, dass der Text "DUPLIKAT" auf Duplikaten gedruckt wird.
Beginnt der Ausdruck mit "//" werden Daten aus den Kopfsegmenten geliefert. Beginnt er nicht mit "//" werden Daten aus den Detailsegmenten geliefert.
Ist die als Datenquelle ausgewählte XML-Node nicht eindeutig, kann hier gesteuert werden wie die Dateninhalte der aufgefundenen XML-Nodes zusammengefasst werden. Erfolgt hier keine Eingabe, werden alle Dateninhalte zu einem mit Leerstellen getrennten String zusammengefasst. Wird eine einzelne Zahl angegeben wird nur der Inhalt der entsprechende Quellnode als Datenwert herangezogen. (1=1.gefundene Node, 2=2.gefundene Node). Wird ein Bereich in der Form "n-m" angegeben, werden die angegebenen Nodes von Nummer "n" bis Nummer "m" durch Zeilenschaltungen getrennt zu einem String zusammengefasst und als Datenwert verwendet. Also: "1-2" liefert die ersten beiden Nodes in jeweils einer eigenen Zeile. Sollte in diesem Fall die Zeilenschaltung stören, kann sie einfach durch Angabe einer Formatierung unterdrückt werden.
Der Wert "segment" hat an dieser Stelle eine Sonderbedeutung. Wird innerhalb von SOG Forms Listen ein Segment definiert, dessen "Datenindexzähler Datenquellen"-Eigenschaft gefüllt ist, wird dieses Segment mehrfach, nämlich für jede Instanz der Datenquelle einmal gedruckt. Datenfelder die sich nun auf den aktuellen Inhalt der Instanz beziehen möchten, müssen dann hier in der Eigenschaft "Datenquellenindex" den Wert "segment" vereinbaren.
Dadruch kann z.B. eine unbekannte Anzahl von Positionstexten ausgedruckt werden.
Detaildatensatznummer auf diesem Formular
Legt fest, auf welchen Detaildatensatz sich dieses Datenfeld beziehen soll. "0" bedeutet: Bezug auf Kopf oder Fußinformationen. ">0" bedeutet: Bezug auf die entsprechende Detaildatensatznummer. Der hier angegebene Wert kann nicht größer sein, als die in den Formulareigenschaften vereinbarte "Anzahl Detaildatensätze in diesem Formular".
Ist keine Datenquelle angegeben kann statt dessen ein Fixtext eingetragen werden. Dabei werden Variablen innerhalb des Fixtextes nach den gleichen Regeln aufgelöst, wie dies von der Definition von Ausdrücken her bekannt ist. Für Eingabefelder kann hier ein Vorschlagswert hinterlegt werden.
Zur Ausgabe von mehrseitigen Bildern ist der Datenfeldtyp auf den Wert "Bild", sowie der Fixtext auf "${xml:Feldname}:Seitennummer" zu setzen. Dabei kann als Seitennummer auch der Wert "segment" angegeben werden. Dadurch wird die jeweils aktuelle Seitennummer aus der Segmentinstanz ermittelt. Beispiel:
"${xml:bildnr}:segment" gibt die für das Segement aktuelle Seite des Bildes in der XML-Variablen "bildnr" aus.
Um Bilder zu drucken, die in der SOG ERP-Dokumentendatenbank gespeichert sind, ist folgender Fixtext anzugeben:
"docdb#${xml:bilddocnr}.tif". SOGForms ermittelt die Dokumentennummer aus der XML-Variablen "bilddocnr", und ruft das Bild, wenn nötig, aus der Dokumentendatenbank in das Verzeichnis ab, das durch die Umgebungsvariable "PICCACHE" festgelegt wurde. Die Dateien in dem "PICCACHE" Verzeichnis werden zur Zeit nicht automatisch "aufgeräumt". Es sollte also von Zeit zu Zeit manuell wieder gelöscht werden. Werden hier PDF-Dateien gedruckt, werden auch diese zuerst in TIF-Dateien gewandelt, und im "PICCACHE" gespeichert.
Diese Technik lässt sich auch mit der mehrseitigen Darstellung von Bildern kombinieren (Gilt für TIF und PDF-Dateien):
"docdb#${xml:bilddocnr}.tif:segment"
Durch Angabe von "#SEGMENTPIC" wird das in dem Segment definierte Sammelbild gedruckt. Weitere Angaben sind dabei nicht erforderlich.
Hier kann ein Datenfeldinhalt für das Design festgelegt werden. Dieser Inhalt wird bei der endgültigen Aufbereitung des Ausdrucks nicht berücksichtigt. Dadurch können z.B. gewisse Maximalwerte hinterlegt werden, um Belege auch für sehr große Werte designen zu können.
Legt fest, wie dieses Datenfeld während einer Druckaufbereitung behandelt werden soll.
Anzeige: Das Datenfeld wird angezeigt
Eingabe: Das Datenfeld kann vom Benutzer verändert werden
Unsichtbar: Das Datenfeld erscheint nicht auf der Eingabemaske
Hier sollte für alle Datenfelder, die nicht den Eingabemodus "Unsichtbar" haben ein Führungstext hinterlegt werden, der dem Benutzer einen Hinweis gibt, welcher Datenwert hier angezeigt oder eingegeben wird.
Für Datenfelder mit Eingabemodus "Eingabe" können hier Werte hinterlegt werden, die bei der Eingabe geprüft werden. Wird z.B. " " "x" "X" hinterlegt, so können nur Leerschritte und das Zeichen "x" eingegeben werden.
Ist diese Eigenschaft auf "true" gesetzt, wird jeweils die letzte vom Benutzer durchgeführte Eingabe beim nächsten Aufruf des Formulars wieder vorgeschlagen.
Prüfausdruck 'Drucken wenn nicht leer'
Wählen Sie hier einen Ausdruck, der darüber entscheidet, ob das Segment gedruckt wird, oder nicht. Liefert der Ausdruck einen nicht leeren String, wird das Segment gedruckt.
Beginnt der Ausdruck mit "//" werden Daten aus den Kopfsegmenten geliefert. Beginnt er nicht mit "//" werden Daten aus den Detailsegmenten geliefert.
Beginnt der Ausdruck mit "${" wird ein Unterausdruck aufgelöst.
Prüfausdruck 'Drucken wenn gleich'
Steht im Zusammenhang mit dem Feld "Prüfausdruck 'Drucken wenn gleich' Vergleichswert". Das Segment wird nur dann gedruckt, wenn der hier hinterlegte Prüfausdruck dem im "Vergleichswert" hinterlegten Wert entspricht.
Ist im "Vergleichswert" kein Wert eingetragen, wird das Segment nur dann gedruckt, wenn der Prüfausdruck einen leeren String liefert.
Als Vergleichswert darf nur ein einfacher, konstanter Wert hinterlegt werden.
Beginnt der Ausdruck mit "//" werden Daten aus den Kopfsegmenten geliefert. Beginnt er nicht mit "//" werden Daten aus den Detailsegmenten geliefert.
Prüfausdruck 'Drucken wenn gleich' Vergleichswert
Siehe Prüfausdruck 'Drucken wenn gleich'.
Legt fest, welcher Font zur Darstellung des Feldes verwendet wird. Fonts müssen vorher über die Font-Bearbeitung erstellt worden sein.
Hier kann eine der möglichen Formatierungen ausgewählt werden.
Steuert die Länge des erzeugten Ausdrucks bei bestimmten Aufbereitungen. (z.B. Schutzsternschreibung oder Vorlaufnullen)
Steuert die Anzahl der erzeugten Nachkommastellen bei Fixkomma-Aufbereitungen. Hier kann auch manuell ein Ausdruck hinterlegt werden. Dadurch kann die Anzahl der dargestellten Nachkommastellen durch eine Scriptfunktion, oder durch ein Datenfeld der Datenstroms fetgelegt werden.
"true" bedeutet, dass dieses Datenfeld zum "Logo" gehört.
Logo-Datenfelder werden nur dann gedruckt, wenn die Druckausgabe auf einem Drucker erfolgt, für den in der "SOG .NET Druckereinrichtung" das Attribut "Blanko Papier" gesetzt wurde.
Logo-Datenfelder werden nicht in TIF-Dateien geschrieben.
"false" bedeutet: Datenfeld wird immer gedruckt.
Definiert die Hintergrundfarbe des Datenfeldes.
Steuert die Ausrichtung des Textes innerhalb des Formularfeldes. Möglich sind: "Links", "Mitte", "Rechts".
Ist hier ein Wert > 0 eingetragen, wird um das Datenfeld ein schwarzer Rahmen in der angegebenen Stärke gezeichnet.
Hier kann ein Winkel zwischen 0 und 360 Grad angegeben werden, um den das Feld rotiert wird. Die Rotation erfolgt jeweils um die obere linke Ecke des Feldes. Beispiel
Wird mit einer Rotation gearbeitet, so kann die Feldgröße nicht mehr mit der Maus eingestellt werden. Statt dessen muss die Tastatur benutzt werden.
Steuert die Ausrichtung des Textes innerhalb des Formularfeldes. Möglich sind: "Oben", "Mitte", "Unten".
Definiert die Farbe für Text und Linien.
Basiert die Grafik nicht auf den gesamten Datensätzen der aktuellen Datenquelle, so kann hier eine andere Datenquelle angegeben werden. Hier können Dateien der Typen ".sogformxml", ".sogformsql" und ".sogformref" angegeben werden. Siehe auch: Erstellung einer Datenquelle für SOG Forms.
Legt fest, ob an den Datenwert noch eine Prüfziffer angehängt werden muss.
Legt fest, dass das Datenfeld als Barcode aufbereitet werden soll, und legt den Barcodetyp fest. Die Liste der möglichen Barcodes finden Sie hier.
Parameter für den Aufruf der abweichenden Datenquelle. Hier können auch Ausdrücke angegeben werden.
Diese Parameter werden auch an ein Datenselektionsscript der Grafik weitergegeben.
In "Export Überschrift" kann eine Überschrift für den Excel-Export angegeben werden. Dabei können auch SOG Forms-Ausdrücke verwendet werden. Hinweis: Da die Export-Überschrift eine Kopfinformation ist, können nur Ausdrücke verwendet werden, die sich auf Kopfdaten beziehen.
Für den Datenfeldtyp "Grafik" kann hier der Name der benannten Grafik angegeben werden, die hier dargestellt werden soll. Die Konfiguration der Grafik erfolgt außerhalb von SOG Forms in Dateien mit der Endung ".sogbusgra" in Verzeichnissen, die durch die Variable "FRMPATH" definiert werden. An das FRMPATH Verzeichnis wird dabei jeweils noch ein Unterverzeichnis "Grafik" angehängt.
Für den Datenfeldtyp "Linie" kann hier ebenfalls ein Grafikname vereinbart werden. In diesem Fall bestimmt die Grafik über die Farbe der dargestellten Linie, oder des dargestellten Farbblocks. Unter "Datenquellen Parameter" muss dann noch die gewünschte Spaltennummer eingetragen werden. SOG Forms ermittelt dann zur Laufzeit aus der angegebenen Spalte den aktuellen Farbwert, und überträgt diesen auf das "Linie" Objekt.
Ist ein Grafikname hinterlegt, kann die Grafik im SOG Forms-Editor durch anklicken des Feldes mit der rechten Maustaste, und auslösen der Funktion "Grafik bearbeiten" bearbeitet werden.
Steuert die Darstellungsgröße eines Unterreports. 100=Originalgröße. 200=Doppelte Größe.
Name des Unterreports, der in diesem Datenfeld dargestellt wird. Wird nur für Datenfelder vom Typ "Report" ausgewertet.
Definiert, welche Graifkbibliothek die Skalierung eines Bildes durchführen soll.
Mögliche Werte:
Hardware: Schnellste Methode ( PDF-Datei wird aber deutlich größer ).
Software: Skalierung erfolgt über Davinci-Grafikbibliothek. Deutlich langsamer, aber besseres Ergebnis ( PDF-Datei wird kleiner ).
SoftwareScharfzeichnen: Skalierung erfolgt über Davinci. Anschließend wird die "Scharfzeichnungsmethode" von Davinci verwendet, um das Bild scharf zu zeichnen. Langsamste Methode, liefert aber das beste Ergebnis ( PDF-Datei wird etwas größer ).
Durch Angabe eines Wertes in diesem Datenfeld kann die Größenumrechnung von Bildern mit bestimmten Faktoren erzwungen werden. Ist hier kein Wert angegeben, wird der notwendige Skalierungsfaktor exakt ausgerechnet. Dies kann zu sehr "krummen" Faktoren führen. Beispiel: "2.0011992". Durch diesen "Krummen" Faktor kann es bei Hardwareskalierung zu leichten Unschönheiten im Ausgabebild kommen.
Wird hier ein Wert != 0 angegeben, wird der Faktor auf das nächst kleinste Vielfache des angegebenen Wertes abgerundet. Dadurch wird das Bild leicht kleiner dargestellt. Die Skalierung kann aber ggf. bessere Ergebnisse erreichen. (In diesem Beispiel würde bei Angabe von "0,1" der Faktor von "2,0011992" auf "2,0" abgerundet.
Obere linke Ecke des Datenfeldes.
Untere rechte Ecke des Datenfeldes.
Ausrichtung oben
Ausrichtung unten
Ausrichtung links
Ausrichtung rechts
Ausrichtung Breite
Ausrichtung Höhe
Hier können Feldnamen angegeben werden, auf die das Datenfeld in Position und/oder Größe ausgerichtet wird. Ein solche Ausrichtung wird im Formulareditor durch eine dicke blaue Linie an der entsprechenden Kante dargestellt.
Datenquellenindex über Segmentindex modifizieren
Sind in dem Segment die Eigenschaft "Datenindexzähler Datenquelle" oder "Datenindexzähler manuell" gesetzt, so wird das Segment nicht nur einmal, sondern mehrfach gedruckt. Sollen nun in den einzelnen Segmentinstanzen unterschiedliche Datenfelder gedruckt werden, die die Namen "text_1", "text_2", "text_3" usw. tragen, so kann als Datenquelle hier das entsprechende "_1" Feld angewählt werden, und diese Eigenschaft auf "true" gesetzt werden. SOG Forms modifiziert dann vor der Ermittlung des aktuellen Feldinhaltes den Datenquellennamen sinngemäß.
Name einer Scriptfunktion zur Bereitstellung/Veränderung von Dateninhalten, oder zur Beeinflussung von Feldattributen.
Scriptfunktion Ausdruckprüfung
Name einer Scriptfunktion zur Beurteilung, ob ein Datenfeld gedruckt werden soll, oder nicht.
Name der Scriptfunktion die die Zeichnung des Datenfeldes übernimmt. Gilt nur für Datenfelder vom Typ "User".
Diese Angabe wirkt nur bei der Ausgabe in eine PDF-Datei, und nur auf Bilder oder Barcodes. Sind bei einem Bild die Werte für "PDF Darstellung DPI" und "PDF Darstellung JPG Qualität %" = "0" wird das angegebene Bild in Originalqualität in die Ausgabe PDF eingebettet. Die Größe des Bildes in der PDF entspricht dann der Größe der Quelldatei. Wird mit sehr großen Bilddateien gearbeitet, kann hier eine DPI (Punkte pro Inch) Angabe gemacht werden, um das Bild in der Qualität in damit in der Größe zu beschränken. Für einen Barcode gilt: Ist hier "0" angegeben, wird eine Initialwert von 300 DPI oder der Geräteauflösung (fallse > 300 DPI) für die Erzeugung von Barcodes verwendet. Sollte es nicht notwendig sein, dass nach dem Ausdruck der PDF auf einem Drucker, der Barcode weiter scannbar ist, kann die Qualität ggf. weiter vermindert werden.
PDF Darstellung JPG Qualität %
Diese Angabe wirkt nur bei der Ausgabe in eine PDF-Datei, und nur auf Bilder oder Barcodes. Siehe "PDF Darstellung DPI". Durch diese Angabe kann die Qualität und Größe der Bilder und Barcodes durch Wandlung in eine JPG-Datei mit der hier angegebenen Qualität (0-100) vermindert werden. Eine "normale Angabe" ist dabei z.B. "80". 80% JPG Qualität vermindert die Bildgröße, ohne dass ein deutlicher Unterschied in der Qualität des Bildes feststellbar wäre. Wird z.B. "10" eingestellt, ist ein deutlicher Unterschied zu dem Originalbild zu sehen, die Größe der PDF-Datei nimmt aber merklich ab.
Wird in einem Bild eine PDF-Datei dargestellt, so muss diese für Darstellungen in Vorschau-Controls oder auf Windows-Druckern in ein Bild gewandelt werden. Die Auflösung für diese Wandlung kann hier festgelegt werden. Erfolgt hier keine Angabe, wird "600 DPI" verwendet!
Kein Platzhalter wenn Bild nicht gefunden
Bei Ausgabe eines Bildes wird normalerweise der gesuchte Bildname gedruckt, falls das Bild nicht gefunden wurde. Wird diese Option auf "true" gesetzt, erfolgt keine Ausgabe.
Fehlerkorrekturverfahren bei der Ausgabe von QR Barcodes 3=Höchste Fehlerkorrektur.
Icon zur Darstellung in der Mitte eines QrCode. Damit kann der QrCode auf einem Beleg identifiziert werden.
Beispiel: Markierung eines QrCode mit einem Schweizer Kreuz => ${PROJ}\etc\swisscross.bmp
QrCode Icongröße (in Formularpunkten)
Gibt an, wie groß das Icon in den QrCode eingeblendet werden soll. Die Angabe erfolgt in Formulareinheiten. Dies entspricht der Angabe Pixel pro Zentimeter auf den Formulareigenschaften (Standard= 100 Pixel pro Zentimeter)