Nummer einer definierten Vorgangstype (vtvksu), über die bestimmte Voreinstellungen für die Neuerfassung von Verkaufsvorgängen erfolgen.
Vorschläge für die Vorgangserfassung können global im Programmparameter der Vorgangsbearbeitung (pp102) oder benutzerbezogen in der Sachbearbeiterverwaltung (p003) definiert werden.
Verkauf
1 = Sofortauftrag (Gutschrift)
2 = Terminauftrag
3 = Rahmenauftrag
4 = Miete/Wartung
5 = Reparaturauftrag
6 = Dauerauftrag
7 = Angebot Reparatur
8 = Angebot Miete/Wartung
9 = Angebot
Einkauf
1 = Sofortauftrag (Gutschrift)
2 = Terminauftrag
3 = Rahmenauftrag
6 = Fertigungsauftrag
9 = Anfrage
Eine Erläuterung der Auftragsarten finden Sie im Handbuch Erläuterung Auftragsarten.
0 = kein Druck
1-9 = Anzahl Drucke
Nummer der internen Abteilung.
Die Pflege der Abteilungen erfolgt über das Programm Abteilungen (p827).
Anzahl der zu druckenden Angebote
0 = kein Druck
Auftragsinformation zur individuellen Belegung.
Außer bei der Reklamationsbearbeitung(p103) ist dieses Feld ein reines internes Informationsfeld und wird standardmäßig nicht gedruckt. In der Reklamationsbearbeitung wird in diesem Feld eine durch "/" getrennte Liste der Rechnungsnummern, auf die sich die Reklamationspositionen beziehen, gebildet.
Auftragsinformation zur individuellen Belegung.
Wird bei Belastungsanzeigen im Einkauf in den Rechnungsleitsatz in Fibuinformation geladen.
Auftragsinformation zur individuellen Belegung.
Nummer des Ein- und Verkaufsvorganges. Wird bei der Vorgangserfassung automatisch vergeben.
Vorgangsreferenz (z.B.Kundenauftragsnummer, Gesprächspartner). Über diesen Bezug ist auch eine spätere Vorgangssuche möglich.
Achtung:
Wenn im Feld Bezug Anführungszeichen (") enthalten sind, kommt es beim E-Mailversand zu einem Fehler bei dem die E-Mail nicht versendet werden kann.
Dieses Kennzeichen steuert den Druck der Bildbeschreibung in der Auftragsbestätigung oder der Bestellung.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck des Bildes in der Auftragsbestätigung oder der Bestellung.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck der Bildbeschreibung im Angebot oder der Anfrage.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck des Bildes im Angebot oder der Anfrage.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
leer = keine Angabe
0 = Lagerdisposition
2 = Direkteinkauf
Positionen können für die Disposition gesperrt werden.
0 = nicht gesperrt
1 = geperrt für Bestellvorschlagserzeugung (nur bei Direkteinkauf; Dispo-Art = 2)
2 = geperrt für Berücksichtigung im Terminraster (Positionen werden dort als Überverkäufe dargestellt und können dementsprechenden keine Lieferzuteilungen bekommen)
Vorgangsbezogene Drucksteuerungen
z.Z. nicht belegt
Dieses Kennzeichen steuert, ob der Druck von Etiketten möglich ist.
0 = nicht gesperrt
1-9 = gesperrt
Über diese Nummer kann eine Textkonserve zum Druck herangezogen werden. Texte können im Programm Textkonserven (p844) verwaltet werden.
0 = Keine
+1 = Mit Gruppentexten
+2 = Mit Gruppensummen
+4 = Keine Artikelpreise (nur im Verkauf)
Vorschlag abweichende Preisliste
Steuerungskennzeichen für umsatzsteuerrechtliche Zuordnung der Person.
0 Inland
1 EU-Ausland Unternehmen
2 EU-Ausland nicht Unternehmen
3 EU-Ausland Privatpersonen
4 Sonstiges Ausland
Achtung im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea)
Bei der Erfassung einer Lieferanschrift mit der anschließenden Änderung des dieses Ust.-Automatikkennzeichen (f092.inlausl) kann die Lieferanschrift nicht aus dem Vorgang "gelöscht" werden.
Bei der "Löschung" der Lieferanschrift wird der Inhalt dieses Feldes (f092.inlausl) gegen das Feld f010.inlausl aus dem Personenstamm geprüft. Sind die Feldinhalte unterschiedlich, kann die Lieferanschrift nicht "gelöscht" werden. Wird zusätzlich zur "Löschung" das Ust.-Automatikkennzeichen = f010.inlausl gesetzt, kann die Lieferanschrift herausgenommen werden.
Die Steuerermittlung erfolgt über die Steuerautomatik im p001 - Globaleinstellungen (glob) Umsatzsteuerermittlung!
Achtung im p202 - Bestellbearbeitung (bebea)
Im p202 kann das Inlands- und Auslands-Kennzeichen nicht verändert werden. Die Auswahl abweichender Anschriften (z. B. Lieferantenanschrift, Speditionsanschrift, Ladeanschrift) wirkt sich nicht auf den Steuerfall aus. Dieser kann nur im p210 - Eingangsbelege (belek) durch die Erfassung abweichender Steuerschlüssel modifiziert werden.
Über diese Nummer kann eine Textkonserve zum Druck herangezogen werden. Texte können im Programm Textkonserven (p844) verwaltet werden.
Sofern im Kundenstamm eine Lieferbedingung für Nachlieferungen erfasst wurde, wird diese hier vorgeschlagen. Diese kann im Vorgang übersteuert werden. Erfolgt hier keine Eingabe, bleibt auch für Nachlieferungen die Hauptlieferbedingung erhalten.
Die Verwaltung der möglichen Lieferbedingungen und damit der Auswahlliste erfolgt über das Programm Lieferbedingungen (p821).
Für die Angabe des Landes der Lieferbedingung (erforderlich für Zollanmeldungen ATLAS) muss dieses im Format alphanumerisch zweistellig gemäß ISO 3166-1 definiert werden.
Entweder durch ein Komma getrennt direkt am Anfang, oder in Klammern am Anfang oder am Ende.
Beispiele, in Reihenfolge nach Priorität der Prüfung:
DE, Hamburger Hafen
(DE) Hamburger Hafen
Hamburger Hafen (DE)
Es kann für den Kunden ein Lager hinterlegt werden, aus dem bevorzugt die Lieferung erfolgen soll. Das vorgeschlagene Lager kann in der Auftragsbearbeitung übersteuert werden.
Wird im Kunden kein Lager hinterlegt, wird der Lagerort bei der Auftragserfassung über die Vorgabe in den Vorschlagsdaten p102 vorgeschlagen.
Geben Sie kein Lager vor (Lager = 0), so können Sie über die Option "LagerSuchePartie" steuern, ob bei Lagernummer 0 statt der autom. Lagersuche bei partiegeführten Artikeln die Partieauswahl oder immer die Lagerauswahl angezeigt wird.
0=Autom. Lagersuche.
1=Anzeige der Partieauswahl.
2=Anzeige der Lagerauswahl.
Die Verwaltung der Läger erfolgt über das Programm Lagerortverwaltung (p826)!
Maximale Überlieferung oder Unterlieferung in Prozent.
Bei 999,99 % erfolgt keine Prüfung der Lieferabweichung.
Für das SOG WMS und auch für Fremd WMS Anbindungen gilt der Maximalwert 999,99% nicht. Erfolgt für einen Wareneingang der Gesamtabschluss und
es sind offene Mengen vorhanden, werden diese über die Liefertoleranz bewertet. Sind die Menge (Unterlieferung/Überlieferung) im Rahmen der Toleranz, erfolgt eine
Resterledigung der Vorgangsposition.
0 = Einzelpreis
1 = Gesamtpreis, nur dann ist es möglich, eine Menge ohne Preis zu buchen. Bei Textartikeln ist außerdem die Eingabe der Menge nicht zwingend notwendig (Ausnahme definierbar über Option im c001 - Funktionsparameter Verwaltung (Optionen) (optsu) textart_mit_menge)
2 = Sondereinzelpreis
3 = Sondereinzelpreis ohne Bonus
Postdienst für Bestätigungen/Mahnungen.
0 = Brief
1 = E-Mail
3 = Telefax
4 = Hybridbrief
Verkauf: Priorität für automatische Lieferfreigabe innerhalb eines Liefertages/einer Lieferwoche (siehe Globalparameter (p001))
Einkauf: Priorität laut Terminkennzeichen aus zugeteilten Verkäufen, aktualisiert durch Lieferzuteilung (p122). Einkaufsseitig gilt diese Angabe nur für den Fertigungslieferanten.
1 = höchste Priorität
9 = niedrigste
Wichtig:
Priorität 0: Ware wird sofort vom Lager zugeteilt. Der Verkaufsvorgang wird im Terminraster auf die Lagermenge zugeordnet, die Auslieferung erfolgt aber wie im Terminkennzeichen eingestellt. Reicht die Lagermenge nicht aus, erfolgt die Zuordnung zur frühestmöglichen Bestellung.
Hinweis:
Lieferanten (nicht Fertigungslieferanten) müssen immer die 0 in diesem Feld enthalten, da es sich hier um ein Sortierkriterium für die Zuordnung von Verkaufsvorgängen zu Bestellungen handelt.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
1 = Rechnung
2 = Gutschrift
nur Verkauf
Kennzeichen, ob für nicht zum gewünschten Termin lieferbare Mengen Rückstandspositionen gebildet werden sollen.
siehe f010.rueckstand
Zur Steuerung der Lieferfreigabe/des Lieferscheindruckes.
Bei Aktivierung der Sammlung werden Positionen aus den Aufträgen eines Kunden soweit möglich in einem Lieferbeleg zusammengefasst.
0 = Keine Sammlung
1 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und eines Sammellieferscheines
2 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und Lieferscheinen je Auftrag
Eine Sammlung ist nicht möglich, wenn ein EDI Import von Gutschriftsanzeigen(INVOIC/SBINV) erfolgt.
Wenn bei Nutzung der Funktion 2 auch auftragsbezogene Rechnungen gewünscht sind, muß dies über das Sammelrechnungstrennkennzeichen im Kundenstamm definiert werden.
Ist die Steuerung Sammellieferschein bei Nachlieferung aktiv, so wird nach Teillieferung die Steuerung in das Sammellieferschein-Kennzeichen übernommen und so eine Zusammenfassung bei Nachlieferung gewährleistet
Mittels dieses Schalters ist eine Zusammenfassung von Lieferscheinen auch bei Nachlieferung möglich. Zudem kann die Erstlieferung über den bisherigen Schalter Sammellieferung separat gesteuert werden.
Ist eine Teillieferung erfolgt, so wird die Einstellung aus Sammellieferung bei Nachlieferung in den Sammellieferungsschalter übernommen und somit die Zusammenfassung bei Nachlieferung erzeugt.
Sprache, in der die Korrespondenz mit der Person geführt wird. Die Auswahlliste wird über das Programm Sprachen gepflegt.
Sammelrechnungs-Kennzeichen zur Steuerung der Fakturierfreigabe (durch das Programm Sammelrechnungsfreigabe (p121))
0 = Keine Sammlung
1-7 = Sammelperiode
8 = Rückstellungen
9 = Keine Automatik
Beispiel:
Kennzeichen 0 = keine Sammlung: immer wenn ein Lieferschein berechnungsfähig ist, wird er sofort berechnet.
Kennzeichen 1 = z. B. wöchentlich: einmal in der Woche wird bis zum Kennzeichen 1 abgerechnet, berechnungsfähige Lieferscheine von Kunden mit diesem Kennzeichen werden nur einmal beim Lauf mit bis Kennzeichen 1 abgerechnet.
ACHTUNG bei VORAUSRECHNUNGEN
Eine Auftragsabwicklung für Vorausrechnungs-Aufträge unterliegt Einschränkungen bezüglich der Zusammenfassungen in der Rechnungserstellung.
Die auf einem Auftrag basierende Vorausrechnung ermöglicht auch nur eine eindeutige Rechnung der Leistungen für diesen Auftrag.
Ein Vorausrechnung auf Basis eines Lieferbelegs ermöglicht eine eindeutige Rechnung der Leistungen für diesen Lieferbeleg, der in diesem Fall aber auch als Sammel-Beleg eine Lieferung über mehrere Aufträge beinhalten kann.
Deshalb wird in den jeweils beteiligten Aufträgen einer Vorausrechnung das Sammelrechnungskennzeichen in der f092 auf 0 geändert.
Damit wird gewährleistet, dass keine über die Ebene der Vorausrechnung hinausgehend zusammengefasste Rechnung erstellt wird.
Also wird damit für auftragsbezogene Vorausrechnungen auch eine getrennte auftragsbezogene Leistungsrechnung und für Vorausrechnungen auf Basis eines Lieferbelegs auch eine getrennte Leistungsrechnung nur für den betroffenen Lieferschein, der aber mehrere Aufträge beinhalten kann, bewirkt.
Dieses Kennzeichen steuert, ob Teillieferungen und Teilfaktura erlaubt sind.
0 = beides erlaubt
1 = keine Teillieferung
2 = keine Teilfaktura
3 = beides nicht erlaubt
4 = keine Teillieferung innerhalb von Positionsgruppen
6 = keine Teillieferung innerhalb von Positionsgruppen und keine Gesamtteilfaktura erlaubt
Die Verwaltung der Terminkennzeichen erfolgt über folgende Programme:
Hier weisen Sie die gewünschte Versandart für diesen Auftrag zu!
Die Pflege der Versandarten muss im Programm Verwalten Versandarten (p822) erfolgen.
Sofern in den Kundenstammdaten eine Versandart für Nachlieferungen erfasst wurde, wird diese hier vorgeschlagen. Diese kann im Vorgang übersteuert werden. Erfolgt hier keine Eingabe, bleibt auch für Nachlieferungen die Hauptversandart erhalten.
Die Verwaltung der möglichen Versandarten und damit der Auswahlliste erfolgt über das Programm Versandarten (p822).
Empfangsort der Waren
Versandort der Waren
Die Pflege der Versandorte erfolgt über das Programm Versandorte (versort).
auf Basis der Standard-Versandart
Anzahl der zu erstellenden externen Rechnungsduplikate für diesen Auftrag, die zusammen mit dem Original ausgegeben werden.
Die externen Rechnungsduplikate werden entgegen den internen Duplikaten aus den Druckzuweisungen, die auf einem gesondertem Drucker ausgegeben werden können, zusammen mit dem Original ausgegeben.
Währung, in der die Abrechnung für den Vorgang erfolgt.
Die Währungen werden im Programm Währungsdaten (waehrsu) verwaltet.
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
0 = keine Verarbeitung
1 = Prüfung mit Dialog
2 = automatische Mengenerhöhung
Die Systematik der Mengenprüfungen in der Auftragserfassung und alle dafür nötigen Einstellungen sind im Handbuch Verkaufsmengenprüfung beschrieben.
nur bei Sofortauftrag erlaubt.
Sie können hier kennzeichnen, ob der Beleg nur als interner Beleg gebucht werden soll oder ob der Beleg nach extern gesendet bzw. per EDI übermittelt wird. Als intern gekennzeichnete Belege werden nicht per EDI übermittelt!, nicht in Delkrederlisten gedruckt und können über die Druckzuweisungen auf einen separaten Drucker ausgegeben werden.
0 = nein
1 = ja
Nummer einer mit dem Kunden vereinbarten Sonderaktion. Die Aktionsnummer wird beim Auftragsimport benutzt, um automatisch Verteilungen zu bilden. Das Feld wird zur internen Abwicklung in SOG ERP für die Verteilung gegen einen Basisauftrag in das Datenfeld Ursprungsauftragsnumer (f092imp.ur_auftr) übernommen, damit diese Information des Basisauftrags für die neu entstehenden Aufträge aus einem Basisauftrag, auch zur möglichen Rückabwicklung der Verteilung, erhalten bleibt.
Ein Vorgang kann einem Projekt zugeordnet werden. Die Auswahl eines Projektes ist aus dem Auftrag her möglich. Projekte werden mit der Projektverwaltung (p810) definiert.
Über dieses Kennzeichen wird gesteuert, ob die neutrale Versandverpackungen verwendet werden.
0 = nicht neutral
1 = Neutralversand - Zwang abweichende Versandanschrift
2 = Neutralversand - Zwang abweichende Versandanschrift und abweichender Absenderanschrift (Neutralanschrift)
Variante 2 wird genutzt wenn man als Händler im Namen eines anderen Händlers an einen Endkunden schickt
Sperre der EDI-Abwicklung
0 = nicht gesperrt
1 = gesperrt
0 = nicht gesperrt
1 = gesperrt
2 = gesperrt vom Auftragsimport(p886).
3 = gesperrt weil in dem Vorgang Positionen mit nicht akzeptierter Abweichung Deckungsbeitragsprüfung vorhanden sind. Nur möglich, wenn im pp102 die Sperre bei Deckungsbeitragsprüffehler eingeschaltet ist.
Wird automatisch von SOG ERP (VACOS) verwaltet und gesetzt
4 = gesperrt durch Prüfung Vorgangslimit.
5 = gesperrt durch Vorschlagsdaten Kundenstamm
9 = automatisch gesperrt, Vorgang entsteht gerade
0 =nicht gesperrt
1 = gesperrt
2 = gesperrt vom Auftragsimport(p886).
3 = gesperrt weil in dem Auftrag Positionen mit nicht akzeptierter Abweichung Deckungsbeitragsprüfung vorhanden sind. Nur möglich, wenn im pp102 die Sperre bei Deckungsbeitragsprüffehler eingeschaltet ist.
Wird automatisch von SOG ERP (VACOS) verwaltet und gesetzt
4 = gesperrt durch Prüfung Vorgangslimit.
5 = gesperrt durch Vorschlagsdaten Kundenstamm
9 = automatisch gesperrt, Auftrag entsteht gerade
0 = nicht erlaubt
1 = erlaubt, die Zuordnung der zu nutzenden Partie muss im Vorgang manuell erfolgen (nur gesperrte Partien zulässig)
2 = erlaubt, die Partiezuordnung erfolgt im Rahmen der Terminermittlung/Auslagerungsplanung automatisch. Hierbei werden Sperrbestände bevorzugt genutzt. Wenn es zur Einhaltung des gewünschten Liefertermines erforderlich ist, werden jedoch auch nicht gesperrte Partien zur Auslieferung gebracht.
3 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung vor den offenen Einkaufsaufträgen
4 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung nach den zum Vorgabetermin passenden offenen Einkaufsaufträgen
Sachbearbeiter, der den Vorgang als nächster bearbeiten soll.
Die Sachbearbeiter werden im p003 - Sachbearbeiter- und Rechteverwaltung (sachv) verwaltet.
Der Sachbearbeiter wird beim Import von Aufträgen in Abhängigkeit der Abteilung gesetzt.
Dazu kann im p827 - Abteilungen (abt) eine Auftragsherkunft mit einem Sachbearbeiter verbunden werden.
Wird ein Auftrag importiert, ermittelt das Programm über die Verbindung Konto -> Abteilung -> Auftragsherkunft
diesen Sachbearbeiter und trägt diesen in den Leitsatz ein.
Bei der Erzeugung von Aufgaben auf Basis des Bearbeitungstermins im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea) wird der nächste Sachbearbeiter als zuständiger Sachbearbeiter verwendet.
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Feld zur projektindividuellen Nutzung
Personenkonto, über das der Zugriff auf die Artikelreferenzen erfolgt. So können die Artikelreferenzen eines anderen Kontos genutzt werden.
Bitte beachten Sie, dass auch die Personensatzart (1 = Kunde, 2 = Lieferant) gepflegt sein muss, da sonst der Zugriff nicht funktioniert!
Satzart zum Artikelreferenzkonto. Muss hinterlegt werden, damit der Zugriff funktioniert!
0 = ohne Artikelreferenz
1 = Kunde
2 = Lieferant
5 = Land (zugehörige Kontonummer beinhaltet Ländernummer)
Abhängig von der Einstellung des Kommisionieravis.Widerspruchszeiten sind nur möglich mit eingeschaltetem Kommisionieravis.
zur Bildung einer angestrebten Widerspruchsfrist für den Kunden zwischen Lieferfreigabe und Kommissionierung der Ware. Diese wird im Falle einer nicht möglichen Termineinhaltung reduziert.
Nach der Lieferfreigabe wird der Packzettel nicht sofort erstellt.
Erst wenn die Widerspruchszeit abgelaufen ist erfolgt die Packzettel Ausgabe. In der Variante mit manueller Druckfreigabe Packzettel(p108) kann dort die Freigabe erst nach Ablauf der Widerspruchsfrist erfolgen.
Die Arbeitstage legen Sie im Firmenkalender fest.
In der Abteilungssteuerung(p827) können Sie einstellen, dass die Widerspruchszeit für einzelne Abteilungen ignoriert wird.
Hier hinterlegen Sie für die Versandabwicklung, ob mehrere Lieferscheine des Kunden zu einer Sendung zusammengefasst werden dürfen.
0=erlaubt
1=verboten
Die Aktivierung bewirkt in der Vorgangserfassung die Bildung aller mit dieser Einstellung erfassten Positionen mit einem Gesamtpreis Null.
0 = normale Preisermittlung
1 = Gesamtpreis Null (für zum Beispiel Mustersendungen)
Die normale Preisermittlung funktioniert an dieser Stelle nur, wenn die Felder Preisgruppe Verkauf und Preisgruppe Einkauf mit Werten grösser 0 gepflegt wurden.
Projektteil als Vorschlag für die Positionserfassung.
Aus den Daten des Projektteiles werden (soweit vorhanden) der Liefertermin und die Versandadresse vorgeschlagen.
0 = nein
1 = ja
0 = nein
1 = ja
In diesem Feld kann eine Id für ein Aufgabenpreset angegeben werden, welche das auftragsartenbezogene Preset für die Neuanlage von Aufgaben aus dem pv102 - Vorschlagsdaten P102 (p102vors) übersteuert.
Das Preset definiert die Feldinhalte einer Aufgabe zu einem Vorgang (nicht zur Vorgangsposition).
Das Preset kann über das p449 - Datenvorbelegungen (datvor) gepflegt werden.
In diesem Feld kann eine Id für ein Aufgabenpreset angegeben werden, welches bei Erstellung eines Vorganges direkt eine neue Aufgabe erzeugt.
Das Preset definiert die Feldinhalte einer Aufgabe zu einem Vorgang (nicht zur Vorgangsposition).
Das Preset kann über das p449 - Datenvorbelegungen (datvor) gepflegt werden.
Wenn gesetzt, wird die direkte Aufgabenerzeugung im Hintergrund, ohne Aufruf eines Dialoges, vorgenommen.
Die Pflege der Auswahlliste erfolgt über c184 - Reklamationsgründe (reklgrund).
Vorgabe einer Anzahl Tage ab dem aktuellen Vorgangsdatum zur Ermittlung des Termin-/Datumsvorschlages.
Vorgabe einer Anzahl Tage ab dem aktuellen Vorgangsdatum zur Ermittlung des Termin-/Datumsvorschlages.
Vorgabe einer Anzahl Tage ab dem aktuellen Vorgangsdatum zur Ermittlung des Termin-/Datumsvorschlages.
Vorgabe einer Anzahl Tage ab dem aktuellen Vorgangsdatum zur Ermittlung des Termin-/Datumsvorschlages.
Vorgabe einer Anzahl Tage ab dem aktuellen Vorgangsdatum zur Ermittlung des Termin-/Datumsvorschlages.
Dieses Kennzeichen steuert, welche standardmäßig ermittelten Zu-/Abschläge noch wirksam sein sollen, wenn für eine Vorgangsposition ein Sonderpreis mit dem Preiskennzeichen 2 oder 3 erfasst oder importiert wird.
Das Kennzeichen korrespondiert mit den dazugehörigen Einstellungen im Programm Zu- /Abschlags-Steuerung (p825) und kann über den Personenstammsatz vorbelegt werden.
Hierdurch haben wir die Möglichkeit geschaffen im Auftrag einen Sonderpreis zu vereinbaren, auf den die Anwendung der Zu-/Abschläge automatisch gesteuert werden kann.
Es werden aus der automatischen Preisermittlung nicht anwendbare Zu-/Abschläge entfernt und bei Bedarf auch zusätzliche Zu-/Abschläge dazu gesteuert.
Anwendungsbeispiele beim Auftragsimport:
Normalerweise sollten bei Importen mit einem Sonderpreis auch bereits alle Zu-/Abschläge enthalten sein, wegen der gegenüber dem Kunden getroffenen Vereinbarung.
Es besteht aber trotzdem mit gleichzeitiger Lieferung des Sonderpreisstufenlevels die Möglichkeit bei Importen mit einem Sonderpreis auf diesen noch automatische Zu-/Abschläge, die auch auf Sonderpreise wirken sollen, einzusteuern.
0 = artikelbezogene Beschaffungssperren berücksichtigen
1 = artikelbezogene Beschaffungssperren ignorieren
Das Kennzeichen gibt an, ob der Kunde Sofortlieferungen erhalten soll. Das Kennzeichen wird bei der Erfassung eines Auftrags vorgeschlagen (f092.sofort_lief).
0 = nein keine Sofortlieferung
1 = ja
2 = Sofortlieferung mit Rückstandsauflösung
3 = Sofortlieferung mit Rückstandsauflösung ohne Berücksichtigung der Lieferfreigabegrenzen
Kennzeichen 2 und 3 geben die Möglichkeit, dass bei Freigabe eines Auftrags mit diesen Sofortlieferungskennzeichen auch noch Rückstandspositionen aus anderen Aufträgen desselben Kunden mit identischer Versandanschrift freigegeben werden können.
Dabei werden mit Kennzeichen 2 die Lieferfreigabegrenzen berücksichtigt, bei 3 wird diese Prüfung nicht durchgeführt.
Hat ein Auftrag das Sofortlieferungskennzeichen (2-3), dann wird auf der Druckfreigabemaske die normale Lieferbelegfreigabe gesperrt und die Freigabe für die Versandanschrift gesetzt.
Dieses Datenfeld verursacht in SOG ERP keinerlei Steuerungen und gilt als Vorschlag für das entsprechende Feld in der Vorgangserfassung (f092.packvorschrift). Das Datenfeld wird als Information zur Anzeige oder Druck bereitgestellt.
Dadurch können projektindividuelle Prozesse organisatorisch unterstützt werden.
Die Belegung wird über eine Auswahlliste unterstützt und kann projektindividuell organisiert werden.
Beispiel:
Information wird an das Lager übergeben und steuert den Kommissionier-, Verpackungs- und Versandprozess.
0 = Keine Besonderheiten
Zur Steuerung der Lieferfreigabe/des Lieferscheindruckes bei Nachlieferung.
Bei Aktivierung der Sammlung werden Positionen aus den Aufträgen eines Kunden soweit möglich in einem Lieferbeleg zusammengefasst.
0 = genau wie Sammellieferungskennzeichen
1 = keine Sammlung
2 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und eines Sammellieferscheines
3 = Sammlung mit Erstellung eines Sammelpackzettels und Lieferscheinen je Auftrag
Eine Sammlung ist nicht möglich, wenn ein EDI Import von Gutschriftsanzeigen(INVOIC/SBINV) erfolgt.
Wenn bei Nutzung der Funktion 2 auch auftragsbezogene Rechnungen gewünscht sind, muß dies über das Sammelrechnungstrennkennzeichen im Kundenstamm definiert werden.
Mittels dieses Schalters ist eine Zusammenfassung von Lieferscheinen auch bei Nachlieferung möglich. Zudem kann die Erstlieferung über den bisherigen Schalter Sammellieferung separat gesteuert werden.
Ist eine Teillieferung erfolgt, so wird die Einstellung aus Sammellieferung bei Nachlieferung in den Sammellieferungsschalter übernommen und somit die Zusammenfassung bei Nachlieferung erzeugt.
Kennzeichen Muster Sendung für Intrastat Meldung.
(ab 01.01.2022)